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Archiv-2007

Archivseite! Diese Seite dokumentiert unsere Vergangenheit. Die Informationen hier sind vielleicht nicht mehr aktuell.

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Neujahrs-Gruß von Pfr. Joachim Klenk

Nachricht 82/2007

Bayern, 31.12.07

Liebe Freunde und Mitglieder der Gehörlosengemeinden in Bayern, ich danke Ihnen rückblickend für ein tolles Jahr mit vielen Höhepunkten. Gemeinsam haben die Gehörlosengemeinden in Bayern wichtige und große Schritte in die Zukunft machen können. Für das Jahr 2008 wünsche ich Ihnen allen ein gesundes und gut verlaufendes neues Jahr 2008. Möge Gott uns alle auf unseren Wegen begleiten und uns Kraft geben für die neuen Herausforderungen. Im Jahr 2008 werden wir wieder ein buntes Angebot von Veranstaltungen, Gottesdiensten und Freizeiten haben. Ich freue mich darauf. Ich selbst werde 2008 meinen Schwerpunkt auf die Seelsorge und Besuche legen. Dafür möchte ich mir viel Zeit nehmen. Ich freue mich auf unsere Begegnungen und grüße Sie herzlich mit der Jahreslosung für 2008: "Jesus Christus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch leben". Dieser Satz aus dem Johannesevangelium, Kapitel 14, Vers 19 wird uns im Jahr 2008 beschäftigen und begleiten. Bleiben Sie gesund und behütet. Gottes Segen.
Ihr Pfr. Joachim Klenk



Lebenssegen

Nachricht 81/2007

Bayern, 27.12.07

Die Engel des Herrn
geben dir Schutz
auf Meer der Zeit
und sollen dein kleines Lebensschiff bewahren
in Klippen und Sturm.
Der Herr und seine Boten
mögen dich beschützen allezeit.

Joachim Klenk

Uns ist ein "weiteres" Kind geboren

Nachricht 80/2007

Nürnberg, 23.12.07

In der Adventszeit sind Laurin Dölp und Kilian Kuntz in Nürnberg getauft und Mitglied der ev. Gehörlosengemeinde Nürnberg-Umland worden. Ein schönes Symbol zum Weihnachtsfest. Denn diese Taufe erinnert uns an Gottes Zusage: Ich bin bei dir, dein Name ist in meinem Lebensbuch geschrieben. Diese Taufe erinnert uns auch an unsere Verantwortung für unsere Kinder. Mögen wir in unseren Gehörlosengemeinden viel Raum für Kinder geben und gemeinsam Verantwortung für die Kinder übernehmen. Das ist auch ein Teil der Weihnachtsbotschaft.

Joachim Klenk

Möge Gott Dich behüten

Nachricht 79/2007

Bayern, 20.12.07

Möge Gott dich behüten

Möge Gott dich behüten auf allen deinen Wegen.
In allen deinen Stunden, segne er dein Tun.
Wenn du traurig bist, soll er mit dir singen, gebärden und tanzen
damit du wieder lachen kannst.
Amen.

Joachim Klenk

Gewonnen!

Nachricht 78/2007

Nürnberg, 18.12.07

Die Klasse 6a der Gehörlosenschule in Nürnberg hat beim Malwettbewerb zum Thema "Gottes gute Schöpfung" den zweiten Preis gewonnen. Dieser Preis - ein Geldpreis- wurde Ende November eingelöst: Um halb 10 ging es los ins Palm Beach, anschließend gab es ein Pizzaessen und danach konnten alle noch auf der Kartbahn in Nürnberg ein paar Runden drehen. Alle waren begeistert von diesem Gewinner-Tag und hatten viel Spaß! Alle haben sich gefreut, dass sie für ihre Arbeit im Religionsunterricht so toll belohnt worden sind! Auf dem Foto die Gewinner-Klasse: Maria, Viola, Melanie, Lisa, Kostas, David und Jessica

Erika Burkhardt

Segen eines Engels

Nachricht 77/2007

Bayern, 14.12.07

Der Engel des Herrn sei neben dir,
dich sanft zu umarmen,
dir Schutz zu geben für alle Zeit.
Der Engel des Herrn sei unter dir,
dich aufzufangen, wenn du zu fallen drohst,
dich zu befreien aus der Schlinge.
Der Engel des Herrn sei über dir,
um dich zu segnen.

Irischer Segen

Joachim Klenk

Neuer Seelsorger in Würzburg-Umland

Nachricht 76/2007

Würzburg, 12.12.07

Stefan Wurth, 43 Jahre alt, von Beruf Religionspädagoge, ist der neue evangelische Seelsorger der Gehörlosengemeinde Würzburg-Umland. Am 17. November 2007 wurde er in der Deutschhauskirche in Würzburg von Dekan Breitenbach und Kirchenrat Klenk in seine neue Aufgabe eingeführt. Stefan Wurth hielt in diesem Gottesdienst seine erste Predigt in Gebärdensprache: es ging darin um Simon Petrus, den Fischer, der von Jesus als Jünger ausgewählt wird. Die Botschaft der Predigt war: Gott braucht uns Christen als seine Mitarbeiter in der Welt, auch wenn wir nicht perfekt sind. Gott will mit uns Christen andere Menschen ansprechen und in seine Gemeinschaft holen. Passend dazu wurde später beim Empfang Gebäck in der Form von Fischen und Händen verzehrt. Der Gottesdienst und der anschließende Empfang wurde durch die Mitwirkung von gehörlosen Gemeindemitgliedern geprägt. Diese gestalteten z.B. einen Gebärdenchor, die Lesung und die Vorstellung der bisherigen Lebensgeschichte des neuen Seelsorgers. Bei dem Empfang gab es Grußworte in Gebärdensprache und in gesprochenem Deutsch, alles wurde hin und her übersetzt. Ehrengäste u.a. von der katholische Diözese Würzburg, von der Hörgeschädigtenschule und aus zwei Gehörlosenvereinen begrüßten den neuen Mann herzlich. Die Gemeinde freut sich, dass die Stelle nun wieder besetzt ist.

Stefan Wurth

Gemeindebrief & Sparen

Nachricht 75/2007

Bayern, 5.12.07

Der neue Gemeindebrief ist da. Die Layout-Umstellung hat schon besser geklappt, aber immer noch sind Fehler dabei. Es dauert bis eine Umstellung vollständig geschafft ist.

Außerdem: Wer beim neuen Heft an Nummer 3/2007 denkt, wundert sich! Es erscheint Nummer 1/2008. Die Nummer 3/2007 gibt es nicht. Warum?

KR Pfarrer Klenk schreibt auf Seite 2 im Gemeindebrief dazu:
2008 müssen wir die Zahl der Gemeindebriefe von 3 Ausgaben im Jahr auf 2 Ausgaben verringern. Das ist eine sehr schwere Entscheidung für uns alle. Aber der Kostendruck ist zu hoch, denn der Gemeindebrief soll weiterhin kostenlos bleiben. Wir standen vor der Entscheidung: Gemeindebrief (... oder) Mitarbeiter abbauen.
Unsere Mitarbeiter wollten wir behalten, deshalb sparen wir lieber beim Gemeindebrief.


Trotzdem ist uns der Gemeindebrief wichtig. Er ist eine gute Verbindung zwischen Gemeinden und Zuhause. Aber ohne Mitarbeiter kann auch der Gemeindebrief nicht mehr berichten von vielen Aktivitäten, die nur mit den Mitarbeitern möglich sind.

Von den aktiven Gemeinden kann auch der Gemeindebrief 1/2008 berichten. Viel Spaß beim Lesen auf der Gemeindebrief-Seite.

Matthias Derrer für degpa

Adventssegen für eine Zeit voller Vorbereitungen

Nachricht 74/2007

Bayern, 30.11.07

Weihnachtsmärkte öffnen, Glühweinduft steigt uns in die Nase, erste Weihnachtslieder sind zu hören, die Kinder strahlen - der 1. Advent ist da. Mit dem 1. Advent beginnt das Kirchenjahr und bringt uns in eine Zeit der Vorbereitung. Vorbereitung auf das Weihnachtsfest, an dem wir uns an die Geburt Jesu erinnern. In vielen christlichen Gemeinden bereiten sich die Menschen mit gemütlichen Feiern, Gebeten und besonders festlichen Gottesdiensten und großem sozialen Engagement vor. So ist es auch in den Gehörlosengemeinden. In diesem Jahr möchten wir Ihnen Segenswünsche mit auf den Weg in das neue Kirchenjahr geben.
Heute ein irischer Segen:
Gott gebe dir
für jeden Sturm einen Regenbogen
für jede Träne ein Lachen,
für jede Sorge eine Aussicht,
eine Hilfe in jeder Schwierigkeit,
eine Antwort auf jedes Gebet.
Segensreiche Tage wünsche ich Ihnen

Joachim Klenk

Ewiges Leben

Nachricht 73/2007

München, 27.11.07

In Vertretung für Pfarrerin Wolf, die zur Zeit im Mutterschutz ist, hielt Pfarrer im Ruhestand Eckhard Groll die Predigt im Novembergottesdienst in München. Die Liturgie gestalteten zusammen mit Pfarrerin Christine Keßler die neuen Lektoren zum Thema aus der Offenbarung des Johannes: Die Lieder, Gebete und Aktionen hatten alle das eine Ziel, die frohe Botschaft vom ewigen Leben zu verkündigen. Mit einem Teelicht am Lichterball konnte jeder Gottesdienstbesucher am Totengedenken teilnehmen. Und dann gab es beim Kirchenkaffee noch eine Überraschung: Pfarrerin Wolf hat uns allen ihren kleinen Sohn Gabriel vorgestellt.

Christine Keßler

Gedanken zum Buß- und Bettag

Nachricht 72/2007

Bayern, 20.11.07

Wenn ich das Wort Buße höre, dann bekomme ich zunächst ein ungutes Gefühl. Die Redewendung "Das wirst du mir büßen" tut ihren Teil dazu. Wenn ich etwas falsch gemacht habe, bekomme ich ein schlechtes Gewissen und dafür muss ich dann büßen. In der Alten Kirche bedeutet das Wort Buße allerdings mehr. Dort wird von einer Buße in drei Schritten gesprochen:
1.Ich erkenne, was ich falsch gemacht habe.
2.Ich gebe zu, dass ich es bereue.
3.Ich verändere mein Leben.
Der letzte befreiende Schritt ist, dass ich meine Veränderung unter Beweis stelle, indem ich Verantwortung übernehme und dafür Sorge trage, das die alten (schlechten) Angewohnheiten nicht wiederkommen.

Joachim Klenk

Jubiläums-Rückblick

Nachricht 71/2007

Bayern, 15.11.07

Das Jubiläum ist schon wieder einen Monat vorbei. Das ist eine gute Gelegenheit, um zurück zu schauen. Bilder sind schön und helfen beim Erinnern. Für das Jubiläum haben wir deshalb ein Fotoalbum online gestellt. Es kann hier angesehen werden. Insgesamt 12 Bilder sind dort zu finden. Die Steuerung des Albums wird am Ende der Bilder erklärt

Viel Spaß wünscht

Der Webmaster Matthias Derrer

Marktoberdorf unterwegs

Nachricht 70/2007

Marktoberdorf, 09.11.07

Die Gemeinde Marktoberdorf war vom 22.-23.09.07 auf Wochenendfahrt im Schnalstal. Wir waren 24 Personen und sind bei herrlichem Sonnenschein und warmem Wetter in unser Wochenende gestartet. Im Bus war noch eine lustige Fußballer-Frauengruppe, die während der ganzen Fahrt für Stimmung sorgte. Früh gings los, alles klappte wunderbar, jeder war pünktlich, und so konnte es gut gelaunt losgehen. Über den Fernpass bei herrlicher Sicht, Landeck, Reschenpass, Graun. In Graun, einer wunderbaren, winzigen, kleinen Stadt, übrigens die kleinste Stadt Europas, machten wir den ersten Halt und besichtigten die alte Stadtmauer und das kleine zauberhafte Städtchen. Weiter ging‘s über Schluderns - Schlanders ins romantische Schnalstal. Über Karthaus - Vernagt fuhren wir am Nachmittag zur Talstation des Gletscherskigebietes nach Kurzras. Hier haben wir ein tolles Picknick gemacht, und alle konnten sich bei strahlendem blauen Himmel satt essen. Anschließend konnte jeder nach seinem Geschmack den Nachmittag gestalten. Manche sind ein wenig gewandert in der schönen Bergwelt, andere haben bei einem Capuccino die Seele baumeln lassen. Gegen fünf Uhr sind wir dann zum Hotel gefahren. Wir hatten ein Hotel für uns ganz alleine, alle hatten herrliche Sicht auf Berge und den Stausee. Ein kleiner Spaziergang führte uns an den Schafen vorbei, die gerade ihre Lämmer geboren hatten. Dies war ein schönes Erlebnis. Um 19.00 Uhr gab es in einem schön dekorierten Speisesaal ein 4-Gänge-Menü. Allen hat es wunderbar geschmeckt. Nach dem Essen ging‘s weiter mit Musik und Tanz, auch wir haben eifrig mitgetanzt und viel Spaß gehabt. Unsere Angelika hat alle Lieder für uns übersetzt - es war ein wirklich toller Abend. Am Sonntag, nach einem guten Frühstück und einer kurzen Andacht, fuhren wir gegen Mittag nach Meran. Hier konnten wir in Ruhe die schöne Stadt besichtigen. Danach hatten wir eine wunderbare Heimfahrt mit einer unbeschreiblichen Sicht. Über den Jaufenpass (es war einfach nur schön)- Sterzing- Brenner-Innsbruck ging es zurück in die Heimat. Ein sehr schönes Wochenende ist zu Ende gegangen - wir alle wollen nächstes Jahr wieder so eine Fahrt machen.

Gemeindesprecher Marktoberdorf

Herzliche Einladung in`s Cafè Ararat

Nachricht 69/2007

Nürnberg, 02.11.07

Das Cafe Ararat in der Nürnberger Gehörlosenseelsorge am Egidienplatz 33 hat ab 06. November wieder geöffnet. Öffnungszeiten: 10.30-13.30 Uhr. Im Cafe gibt es für gehörlose und hörende Menschen die Möglichkeit miteinander ins Gespräch zu kommen, sich kennen zu lernen und die Gebärdensprache miteinander zu üben. Essen, Getränke und auch Suppe können durch eine kleine Spende erworben werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Simone Albert

Jubiläumsfeier der Gehörlosen-Seelsorge

Nachricht 68/2007

Nürnberg, 26.10.07

100 Jahre Gehörlosenseelsorge - ein guter Grund ein großes Fest zu feiern. Im Zentrum stand am 13. Oktober der Festgottesdienst in der Kirche St. Egidien mit Gebärdenchor, Gospelchor, Gebärdenpoesie, Theater, Lesungen, Gebeten und einer sehr guten Fest-Predigt des ev. Landesbischofs in Bayern. Kirche muss immer an der Seite von Menschen stehen, ganz praktisch und lebensnah. Gut 700 Gäste haben mitgefeiert bei diesem gelungenen Fest, das lange in Erinnerung bleiben wird. Feste sind für uns Christen immer Erinnerungen an Gottes großes und barmherziges Begleiten von uns Menschen. Dafür haben wir sogar einen eigenen Kalender erfunden: Das Kirchenjahr. Das Kirchenjahr beginnt am 1. Advent und endet am Ewigkeitssonntag. Wir feiern nicht um einfach zu feiern. Wir feiern, um uns zu erinnern, nachzudenken und Gott zu danken.

degpa

Zitate aus der Jubiläums-Predigt des Landes-Bischofs

Nachricht 67/2007

Nürnberg, 19.10.07

Heute ist "ein wirklicher Festtag. (...) (Vor) 100 Jahren hat die Kirche endlich ihre Aufgabe darin gesehen, sich um diese Zielgruppe zu kümmern. Damit waren hörgeschädigte und gehörlose Menschen ganz öffentlich anerkannt. (...)

In früheren Jahrhunderten aber sah man bei Menschen mit Handicap immer nur das Defizit, nicht die besonderen Fähigkeiten. Deshalb war es besonders wichtig, ihnen öffentliche, gesellschaftliche Anerkennung zuteil werden zu lassen. (...)

Heute gibt es allein in Bayern 15 Gehörlosengemeinden. In der Zentrale hier in Nürnberg sind von den 12 Hauptamtlichen mehr als die Hälfte selbst gehörlos. Von den 150 Ehrenamtlichen im ganzen Land sind sogar 90 Prozent gehörlos und nur 10 Prozent hörend."

"Hör- und sprechbehinderte Menschen" hat es "schon immer gegeben". Sie sind aber keine "Menschen mit einem Defizit sind, sondern (werden) von Gott genauso in Dienst genommen (...) wie Hörende."

"Ich als Hörender wäre völlig hilflos (wenn ich die Predigt in Gebärdensprache halten sollte). Ich hätte (auch) (...) sagen müssen: Ich kann das nicht!" Aber es gibt hier viele Menschen, " die meine Worte in Ihre Gebärdensprache übersetzen. Ohne die müsste ich wie Mose sagen: Nein, ich habe eine schwere Sprache und einen schweren Mund, ich bin sprechbehindert. Die Gehörlosengemeinde versteht mich nicht."

"Ich denke, wir haben heute verstanden: Gehörlose sind keine Pflegefälle, sondern vollwertige Menschen wie du und ich, sie sprechen und verstehen nur eine andere Sprache. Gehörlosenseelsorge will Gehörlose auf die Schätze der Bibel aufmerksam machen, weil so das Selbstwertgefühl gehörloser Menschen enorm gesteigert werden kann.

Amen."

 

Der volle Text der Predigt ist hier zu lesen.

Weit über 700 Gäste werden begrüßt

Nachricht 66/2007

Nürnberg, 12.10.07

Wir freuen uns auf Sie alle und auf den morgigen Jubiläumstag. Ein Festtag mit vielen Überraschungen. Möge uns gutes Wetter begleiten. Aber auch bei schlechtem Wetter haben wir keine Probleme. Wir haben eine Schule nebenan angemietet mit Aula und 2 Turnhallen. Jeder der kommt wird genug Platz haben. Bitte beachten Sie, dass Sie rund um die Egidienkirche keine Parkplätze finden können. Benutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel (siehe Homepage Wegbeschreibung) oder Taxis. Inzwischen sind bereits Ehrengäste wie Jürgen Endress aus Aschaffenburg, Sabine Fries und Jens Heßmann aus Berlin, Elisabeth Ponicsan aus Ungarn, Manuela Briggl aus Österreich und viele andere in Nürnberg eingetroffen. Wir freuen uns sehr. Die insgesamt 100 Helfer am morgigen Tag haben sich gut vorbereitet. Mit dem Motto "Gottes Gebärden für uns" werden wir morgen im Festgottesdienst gemeinsam mit Landesbischof Dr. Johannes Friedrich dieses Jubiläum begehen. Herzlich willkommen, gebärdensprachlich gegrüßt, be welcome, seids gegrüßt, asante sana, benvindo und servus!

das Organisationsteam

Malwettbewerb zum Jubiläum

Nachricht 65/2007

Nürnberg, 11.10.07

Insgesamt 18 Klassen haben Ende des letzten Schuljahres an einem Malwettbewerb im Rahmen des Jubiläums teilgenommen. Thema: Gottes gute und große Schöpfung. Die Arbeiten der Kinder waren sehr kreativ. Alle Arbeiten werden bei unserem Jubiläum in der Egidienkirche ausgestellt. Gesamt- Sieger war eine 1. Klasse der Gehörlosenschule in München. Die 2. Preise im Bereich Grund- und Hauptschule gingen an Klassen des Förderzentrums Hören und Kommunikation in Nürnberg. Ein 3. Preis ging an den Hauptschulbereich in Würzburg und ein weiterer 3. Preis an die Gehörlosenschule in Bamberg. Einen Sonderpreis erhielten Schüler der Gehörlosenschule in Zell.

degpa

Gebärden-Poesie-Workshop ausgebucht

Nachricht 64/2007

Nürnberg, 10.10.07

Im Rahmen des 100-jährigen Jubiläums der ev. Gehörlosenseelsorge kommt der Gebärdenpoesiekünstler Jürgen Endress am Freitag, den 12. Oktober zum Gebärdenpoesie-Workshop nach Nürnberg. Wir freuen uns auf dieses einmalige Erlebnis.

Allen die noch weiteres Interesse haben, müssen wir sagen: Schnell anmelden! Nur ein einziger Platz ist noch frei!

Alle, die keinen Platz bekommen, können Jürgen Endress wenigstens sehen: Er gestaltet auch den Fest-Gottesdienst am Samstag, 13.10. mit. Dazu laden wir ganz herzlich ein!

Matthias Derrer für degpa

Auf zum Jubiläum!

Nachricht 63/2007

Nürnberg, 09.10.07

Das Jubiläum wird interessant. Informieren Sie sich auf der Homepageseite unter der Rubrik "100 Jahre Gehörlosenseelsorge" über die einzelnen Angebote für Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren. Für jeden ist etwas dabei. Gottesdienst, Kindergottesdienst, Empfang, Kulinarisches Essen, Kuchenbuffet, Tombola mit 10 Spitzenpreisen (1. Preis Ballonfahrt), Fachdiskussion, Kinderprogramm, Jugendaktion, Luftballonsteigen, Ararat Shop, Basar, Mini Club, Ausstellung und weitere interessante Angebote. Tolle Preise bei der Tombola: Der 1. Preis ist eine Ballonfahrt. Preise auch für Passionata, die besondere Pferdeshow auf der Consumenta. Da lohnt das Kommen!

degpa

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