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Archiv 2006-2

Archivseite! Diese Seite dokumentiert unsere Vergangenheit. Die Informationen hier sind vielleicht nicht mehr aktuell.

20 Jahre Marktoberdorf

Nachricht 70/2006

Marktoberdorf, 23.10.06

Am Samstag, den 30. September feierte die Gehörlosengemeinde in Marktoberdorf ihr 20-jähiges Jubiläum. Es war ein schönes Fest mit viel Programm: Vormittags gab es einen Flohmarkt, viele Kleider, Spielsachen und andere Kleinigkeiten wurden von Gehörlosen angeboten und von anderen gekauft. Am Vormittag übten ein paar junge Frauen eine Stunde lang mit einer Bauchtänzerin Bauchtanz und führten nach den Mittagessen ihren Tanz vor. Wir Zuschauer fühlten uns fast wie im Orient. Nach dem Bauchtanz gab es eine kleine Modeshow. Tolle Models aus der Gemeinde führten die neuste Herbstmode vor. Für die Kinder gab es auch ein gutes Programm. Große Mädchen spielten mit den kleineren Kindern und alle konnten sich bunt schminken. Nachmittags feierten wir einen Familiengottesdienst zum Thema "Arche Noah" in der schön geschmückten Kirche. Alle Gottesdienstbesucher bastelten aus Papier ein Schiff (eine Arche) und klebten diese auf einen Regenbogenpapier. Frau Hommel und Pfarrerin Wolf beteten am Ende des Gottesdienstes ein Gebet. Nach dem Gottesdienst gab es Kaffee und Kuchen. Das Küchenteam hatte alle Hände voll zu tun. Alle Gemeindeglieder haben sich bei Frau Hommel für ihre besondere Leistung in den letzten 20 Jahren bedankt. Sie hat vor 20 Jahren eine Selbsthilfegruppe aufgebaut. Seit dieser Zeit sind die Treffen immer sehr gut besucht. Die Gemeinde Marktoberdorf ist sehr stolz auf ihre Leiterin und Prädikantin Frau Hommel, die nicht nur die Treffen vorbereitet, sondern auch die Gottesdienste leitet. Vielen Dank!

Cornelia Wolf

Kochkurs für Männer in München

Nachricht 69/2006

München, 19.10.06

Auf die Frage "Kochen Sie gerne?" bekomme ich in meiner Gemeinde sehr oft folgende Antworten: Ach nein, bei mir kocht am Wochenende meine Mutter und unter der Woche gehe ich in die Kantine. Oder: Ich kann nicht kochen. Ich esse im Wirtshaus. Oder: Ich koche mir schon etwas, aber meist immer das Gleiche, Bratkartoffeln mit Eier oder Nudeln mit Fertigsoße.

Männer, Ihr müsst kochen lernen, dachten wir uns in der Gemeindevorstandssitzung. Deswegen bietet die Münchner Gehörlosengemeinde für alle Männer einen Kochkurs an. Wir wollen an drei Abenden einfache und leckere Rezepte ausprobieren. Dann werden wir unsere Kochkünste auch selber probieren. Wir wollen gemeinsam lernen und natürlich auch viel Spaß haben. Anmeldungen bitte an
Pfarrerin Wolf
Landwehrstr. 15/III
80336 München
Fax: 089 / 85636901
Email: cornelia.wolf@egg-bayern.de

Cornelia Wolf

Engel in Erlangen

Nachricht 68/2006

Erlangen, 11.10.06

Am Sonntag, 24. September feierte die Gemeinde in Erlangen zusammen mit Patienten der Station B2 einen Gehörlosengottesdienst. Das Thema waren die Engel Gottes. Meye Hoesch und Matthias Schulz haben ein Anspiel zu Ps 91 gemacht, wo ein Mensch von seinem Schutzengel berührt und begleitet wird. Der Engel hilft ihm, auch wenn er traurig und niedergeschlagen ist. Er schenkt ihm ein Kreuz, an dem er sich festhalten kann. Der Gottesdienst war gut besucht. Die Gottesdienstbesucher haben sich über das Anspiel gefreut und bei den Gebärdenliedern, die Susanne Binder angeleitet hat, gerne mitgemacht.

Matthias Schulz

Kirchenrat Klenk in neuem Outfit

Nachricht 67/2006

Nürnberg, 03.10.06

Haben Sie diesen Mann erkannt? Genau, das ist Kirchenrat Joachim Klenk bei den Maurerarbeiten. Macht ein Pfarrer so etwas? Wir haben nachgefragt. Pfr. Klenk dazu: "Diese Arbeit mache ich ehrenamtlich. Ich denke es ist wichtig, dass wir gemeinsam arbeiten. Wir hatten viel Spaß und gute Gespräche. Das ist auch eine Form der Seelsorgearbeit. Außerdem ist mir wieder bewusst geworden, wie hart Menschen für ihren Lebensunterhalt arbeiten müssen, z.B. Maurer. Das sollten wir als Pfarrer nicht vergessen." Wir werden von der Redaktion dran bleiben und versuchen weitere interessante Fotos zu erhalten ...

degpa

Gehörlosenpfarrerin Ritter verabschiedet

Nachricht 66/2006

Bayreuth, 25.9.06

Gestern haben die Gehörlosengemeinden Bayreuth, Hof und Schweinfurt ihre Gehörlosenpfarrerin verabschiedet. Pfarrerin Annemarie Ritter ist zwar schon seit einem Jahr in Elternzeit, hat aber durch die Geburt ihrer Tochter nochmal um 3 Jahre verlängert. Trotzdem konnten bei der Verabschiedung alle auch ein bisschen froh sein. Pfarrerin Ritter darf auch in den nächsten Jahren ganz Mutter sein. Aber auch die Gehörlosengemeinden sind in Zukunft gut versorgt. Das konnte der Landeskirchliche Beauftragte KR Pfr. Joachim Klenk zusagen.

Die Gehörlosengemeinden wünschen ihrer Pfarrerin für die Zukunft alles Gute und gönnen ihr gerne ihre Elternzeit. Einen Platz als Gemeindeglied räumen sie ihr aber immer ein und freuen sich über jeden Besuch.

Matthias Derrer für degpa

Ehrenamtliche Malermeister

Nachricht 65/2006

Nürnberg, 22.09.06

Pinsel, Farbrolle und Farbeimer - so kommen sie nun, die ehrenamtlichen Malermeister und verschönern die neuen Räumlichkeiten am Egidienplatz 33. Gemeinsam arbeiten, gemeinsam schwitzen und gemeinsam lachen - das ist eine gute Zeit für Gespräche. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Tempo und Qualität sind Spitze!

degpa

Besuch aus Paderborn

Nachricht 64/2006

Nürnberg, 20.09.06

Am ersten Septemberwochenende hat uns die Gehörlosengemeinde aus Paderborn mit Pfr. Richter besucht. Es war ein wunderbares Wochenende. Nicht nur die Sonne schien. Wir konnten den Gästen aus Paderborn ein tolles Programm bieten. Mitglieder unserer Gemeinde sind am Freitag Abend zum kennen lernen gekommen. Das war sehr gemütlich. So wurden Neuigkeiten ausgetauscht. Am Samstag konnten wir eine Stadtführung mit Frau Benschuh machen. Sie hat den Gästen Nürnberg von der schönsten Seite gezeigt. - Wissen Sie, wo das älteste Fachwerkhaus in Nürnberg steht? Das ist ganz schön versteckt! Der krönende Abschluss war der Gottesdienst am Sonntag. Und an einem Tag wie diesem stellt man dann wieder fest: Die Welt ist klein. Eine Frau aus unsere Gemeinde hat gleich zwei Gäste aus Paderborn wieder erkannt: "Du bist doch der ..." Ja, so stimmt der Satz: "Wenn einer eine Reise tut, dann hat er viel zu erzählen." Wir bedanken uns für das Kommen und freuen uns auf ein Wiedersehen.

Sabine Ebert-Kühling

Anmeldung für Familientag läuft

Nachricht 63/2006

Bamberg, 18.9.06

In diesem Jahr gibt es am Sonntag, 8. Oktober von 11.00 bis ca. 16.30 Uhr im Gehörlosenzentrum Bamberg wieder einen Familientag. Familien mit gehörlosen Kindern oder gehörlosen Eltern sind herzlich eingeladen. Thema ist in diesem Jahr "Noah, die Schöpfung und der Regenbogen".

Was kann man erleben? Wir beginnen um 11.00 Uhr. Wir sehen und spielen die Geschichte von Noah, denken an die Schöpfung. Nach dem gemeinsamen Mittagessen wollen wir zum Natur-Erlebnis-Gelände vom Bund Naturschutz "Fuchsenwiese" laufen (ca. 500 m). Dort wollen wir gemeinsam über Gottes Schöpfung staunen und erleben. Wir schließen ab mit dem gemeinsamen Gottesdienst um ca. 15.00 Uhr und anschließendem Kaffeetrinken.

Alle evangelischen und katholischen Familien sind ganz herzlich eingeladen. Wir bitten um eine Anmeldung unter Fax 09502/924516 oder per Email: bamberg@egg-bayern.de.

Matthias Derrer

Neuer Boden - neuer Glanz

Nachricht 62/2006

Nürnberg, 15.09.06

Der neue Boden wird installiert und soll helfen die Räume geräumig und freundlich zu gestalten. Jung und alt sollen in den neuen Räumlichkeiten Platz haben. Denn ein guter Boden ist eine wichtige Voraussetzung für eine gesunde Gemeindearbeit. Wir erinnern uns an ein kleines Gleichnis Jesu, das Jesus am Ende der sog. Bergpredigt im Matthäusevangelium Kap 7 erzählt. Er vergleicht ein Haus, das auf Sand gebaut ist mit einem Haus, das auf Fels gebaut ist. So wie ein Haus, das auf Fels gebaut ist - also mit tragfähigem Boden -, so soll unser Glaube sein. Na dann sind die Gehörlosengemeinden scheinbar auf einem guten Weg.

degpa

Narzissenweg voller Kartons

Nachricht 61/2006

Nürnberg, 13.09.06

Im Narzissenweg packten fleißige Helfer ein. Karton für Karton wurde fertig gemacht, denn Ende August mussten die Einpackarbeiten beendet sein. Interessant ist, was so alles beim Einpacken gefunden wird. Einige Beispiele: der Zeigestock von Pfr. Sauermann, mit dem er jahrelang Folien auf der Leinwand erklärte oder ein uraltes Gehörlosenbuch aus den Jahren nach dem 2. Weltkrieg. Mal sehn, welche Schätze noch auftauchen. Wir erinnern wir uns daran, dass die Gehörlosengemeinden sich zu den Schätzen unserer Kirche zählen.



AIDS-Vortrag in der Gehörlosenschule

Nachricht 60/2006

Bamberg, 11.09.06

Am 27.06.06 fand ein Vortrag zum Thema AIDS in der Gehörlosenschule in Bamberg statt. Frau Monika Schunk (Gehörlosenlehrerin, gl) hat mich gebeten, diesen Vortrag für die Schüler und Schülerinnen anzubieten und ich erklärte mich gerne dazu bereit. 11 Buben und 7 Mädchen (Alter 14-18 Jahre) waren sehr an diesem Thema interessiert und folgten dem Vortrag begeistert. Leider verging die Zeit sehr schnell. Nach dem Vortrag wollten einige Schüler und Schülerinnen mit mir unter vier Augen sprechen. Gerne bot ich eine Beratung für 1/2 Stunde im Anschluss an den Vortrag an. Auf dem Foto sind die Mädchen zu sehen, die sich gerne fotografieren ließen. Leider brachen die Buben eilig auf, um zum Schwimmen zu gehen.

Rosa Reinhardt

Kinderübernachtung

Nachricht 59/2006

Nürnberg, 05.09.06

Fast schon Tradition hat die Kinderübernachtung in Nürnberg. Am ersten Wochenende im Juli trafen sich viele Kinder aus den Nürnberger Kindergruppen im Gemeindehaus in Ziegelstein, um gemeinsam zu übernachten. Nach ein paar Spielen und kreativen Workshops entwickelten die Kinder selbstständig Aufführungen, die sie am Abend auf der großen Bühne präsentierten. Es war für alle ein großes Erlebnis und wir hatten viel zu lachen! Beim Frühstück waren alle noch etwas müde, aber mit Kaba und Nutellabrot wurden wir wieder fit für das gemeinsame Aufräumen. Vielen Dank an die Gemeinde in Ziegelstein, die uns ihr Gemeindehaus und den Garten zur Verfügung stellte.

Erika Burkhardt

Der Umbau geht voran

Nachricht 58/2006

Nürnberg, 28.08.06

Schmutzig ist es immer noch, die Bohrer hämmern ebenso, aber so langsam kann man die Veränderungen und neuen Räumlichkeiten erkennen. Aus dunklen Räumen sind lichtdurchlässige Räumlichkeiten geworden. Das Team der Gehörlosenseelsorge hatte am 19. Juli Gelegenheit die genaue Aufteilung der Büroräume vor Ort am Egidienplatz gemeinsam zu entscheiden. Ebenfalls wurden die Lichtinstallationen entschieden. Ziel ist es die Räumlichkeiten möglichst vielfältig nutzen zu können. Licht soll unser Gemeindeleben begleiten. da erinnern wir uns an den Satz Jesu: ich bin das Licht der Welt, wer mir nachfolgt soll nicht im Dunkeln bleiben, sondern das ewige Leben bekommen. Zur Einweihung am 10. Dezember 2006 werden viele Lichter am Egidineplatz brennen, das versprechen wir.



Konfirmanden - Kennenlern-Tag in Nürnberg

Nachricht 57/2006

Nürnberg, 22.08.06

Am 1. Juli kamen zum ersten Mal die Konfirmanden des neuen Konfikurses aus ganz Bayern zusammen. Mit vielen Spielen und thematischen Inhalten zum Thema Konfirmation, Gemeinschaft und christliche Symbole starteten wir in die Konfirmandenzeit. Die 19 Konfirmandinnen und Konfirmanden werden im Jahr 2007 ihre Konfirmation feiern. Bis dahin gibt es zwei Konfi-Freizeiten, in der sich alle Konfirmanden wieder treffen. Zwischen diesen Freizeiten treffen sich die Jugendlichen in regionalen Gruppen (Nürnberg, München, Würzburg) um sich auf die Konfirmation vorzubereiten. Wir freuen uns auf die weitere Zeit mit den Konfirmanden! Auf den Fotos: Die Konfirmanden bei Gruppenarbeiten. Wie gestalte ich meinen Konfi-Ordner?

Erika Burkhardt

Starke Männer brauchen keine Maschinen

Nachricht 56/2006

Nürnberg, 14.08.06

Nun, man muss nicht immer einen Bohrer benützen oder einen Schwinghammer. Manchmal genügt auch Kraft. Rudi Forster hat mit Intelligenz und Kraft diese Mauer ohne Bohrer eingerissen. Wie man sieht, exakt nach seiner Körpergröße. Gelogen oder nicht gelogen, das ist hier die Frage.



Taufe und Konfirmation in Zell

Nachricht 55/2006

Zell, 07.08.06

Am 14. Juli haben wir in Zell Taufe und Konfirmation gefeiert. Zwei Jugendliche wurden im Festgottesdienst getauft. Danach haben 7 Konfirmanden ihre Konfirmation gefeiert. Unser Gottesdienst war sehr festlich. Die Jugendlichen haben die Geschichte vom verlorenen Sohn gespielt. Gott ist wie dieser Vater in der Geschichte. Er vergibt und schenkt uns Menschen einen Neuanfang. Auch wir können lernen, anderen Menschen zu vergeben und neu anzufangen! Es hat viele Freude gemacht, den Unterricht in Zell mit den Jugendlichen zu halten. Alle waren immer dabei und haben motiviert mit gearbeitet. Unsere gemeinsame Zeit geht nun zu Ende. Wir wünschen allen Konfirmanden alles Gute und Gottes Segen.

Annette Holtmeier und Sabine Ebert-Kühling

Die Spannung steigt

Nachricht 54/2006

Zell, 01.08.06

Bei unserem letzten Konfirmandenunterricht haben wir uns die Kirche genauer angesehen und viel entdeckt. Wir freuten uns sehr auf den 14. Juli, die Feier der Konfirmation. Die Jugendlichen haben viel gelernt, sie haben viel Spaß zusammen gehabt und sie waren sehr fleißig.

Sabine Ebert-Kühling und Annette Holtmeier

Familien-Gottesdienst

Nachricht 53/2006

Nürnberg, 26.07.06

Bei unserem Familiengottesdienst haben alle mitgemacht-groß und klein. Das ist prima. So ist die Gemeinde richtig bunt und lebendig. Wir haben von Zachäus erfahren. Er war nicht beliebt bei seinen Mitmenschen. Er hat den Menschen viel Geld als Zöllner abgenommen. Als er Jesus trifft, ändert er sein Leben. Die Kinder haben bei der Geschichte wunderbar mitgemacht oder sie haben sie schon gekannt. Es hat viel Freude gemacht.

Sabine Ebert-Kühling

Schöne Ferien - belebendes Wasser

Nachricht 52/2006

Bayern, 25.7.06

Hurra - denken Schüler und Eltern. Alle Menschen freuen sich auf die Sommerzeit. Jeder hat irgendwann Urlaub. Nur noch wenige Tage, dann sind FERIEN. Endlich sind sie da!

In den Ferien können wir dann vor der Hitze fliehen. Wir freuen uns auf kühles Wasser - Schwimmbad oder eigener Pool, Planschbecken oder Gebirgsbach. Einfach hineinspringen - volle Erfrischung! Das gibt neues Leben!

Auch in der Kirche brauchen wir Wasser. Auch die Taufe gibt neues Leben! In der Taufe erinnern wir uns: Jesus sagt JA zu mir. Gott mag mich! Jeder soll das wissen! Deshalb ist immer wieder erinnern wichtig. Wasser berühren wir oft. Beim Schwimmen, beim Waschen, beim Trinken. Jedes Mal können wir uns erinnern: Ich bin getauft. Gott mag mich.

Herzliche Grüße von Gehörlosenpfarrer Matthias Derrer

P.S.: Wer in den Ferien schon ein bisschen planen will, was im nächsten Quartal in den bayerischen Gehörlosengemeinden passiert, kann auf die Termin-Seite schauen! Bestimmt ist auch dieses Mal wieder etwas dabei!

Bildquelle: www.wikipedia.de

Mit Hilti-Bohrer und Schwinghammer

Nachricht 51/2006

Nürnberg, 17.07.06

Die Türe geht auf, Staub verhüllt den Raum. Zu sehen sind ein paar Männer mit großen Bohrmaschinen. Einer bricht gerade ein großes Mauerstück aus einer Wand. Ein anderer schleudert den schweren Schwinghammer gegen eine Wand, einmal, zweimal ...die Mauer fällt. So wirds gemacht, lächelt er. Seit Anfang Juli brechen Ehrenamtliche Mauern ab, damit die Gehörlosengemeinde Nürnberg-Umland und die Dienststelle der Gehörlosenseelsorge ein interessantes neues Zuhause erhalten. Lichtdurchlässig sollen die Räume werden, offen und modern. Insgesamt wurden bisher 12 große und kleine Mauern eingerissen und ca. 400 Eimer Schutt weggebracht. Die Maurer können jetzt kommen. Dann wird wieder verputzt. Wir werden berichten.



Marktoberdorf besucht das Steiff Museum

Nachricht 50/2006

Marktoberdorf, 12.07.06

Am 20.Mai machte die Gemeinde Marktoberdorf einen Ausflug zum Museum der Margarete Steiff in Giengen. Nach vielen Hindernissen durch Gleisarbeiten gelangten wir doch noch guter Dinge nach Giengen. In Ulm am Bahnhof gab es unsere traditionell gemütliche Brotzeit. Wir trafen auf die Augsburger Gehörlosengruppe und lernten zufällig eine Gehörlose aus Heidenheim kennen, die sich spontan unserer Gruppe anschloss. In Giengen geschah dassselbe, wir begegneten einer weiteren Gehörlosen, die mit uns zum Museum ging. Unsere Gruppe war nun von 30 Personen auf 32 gewachsen. Gemeinsam bummelten wir durch die wunderschöne Altstadt zum Museum. Das Steiff Museum war sehr schön gestaltet. Die Geschichte der Margarete Steiff wurde dort durch verschiedene Stationen erzählt. Margarate Steiff saß im Rollstuhl und war eine leidenschaftliche Näherin. Elefanten waren der Anfang ihrer Stofftiere, später wurden ihre Bären weltbekannt. Die Geschichte des Unternehmens lernten wir durch eine Entführung in eine andere Welt. Mit einem Aufzug gelangten wir in die Welt der Steiff Bären und erfuhren anhand einer Geschichte etwas über das Unternehmen. Auch heute noch werden die Steiff Bären mit Handarbeit hergestellt. Müde, aber mit schönen Begegnungen und Erlebnissen traten wir die Heimreise an.

Angelika Hommel

Der Abschied fällt schwer...

Nachricht 49/2006

Bayern, 07.07.06

Am 24. Juni wurde die Würzburger Gehörlosenseelsorgerin Dagmar Richter mit einem Festgottesdienst in der Deutschhauskirche aus ihrem Dienst verabschiedet. Zahlreiche Gemeindemitglieder sowie Herr Dekan Breitenbach und Kirchenrat Klenk waren anwesend. Der Predigttext aus Lukas 4, 16-24, das Gleichnis vom Festmahl, regte die Gemeinde zum Nachdenken über Gemeinschaft und die wichtigen Dinge des Lebens an. Die wichtigen Aufgaben der Gehörlosengemeinde in den letzten Jahren waren Seelsorge, Förderung der Gemeinschaft, Aufbau, Pflegen der Kontakte und das Gewähren von Schutz. Für und mit den Gemeidemitgliedern wurde von Frau Richter einiges in den vergangenen fünf Jahren aufgebaut. Gemeinschaft wurde gelebt, sei es in den Gottesdiensten, bei Gemeindefesten, Ausflügen, Stammtischen und Besuchen. Kontakte zu den anderen bayerischen Gehörlosengemeinden, aber auch zur katholischen Gehörlosengemeinde und den Gemeinden der Hörenden wurden durch enge Zusammenarbeit gehalten. Ein Besuchsdienst bot einfühlsam Schutz und Verständinis für Kranke, Isolierte und Einsame. Eine intensive Konfirmandenarbeit und der Aufbau eines Gebärdenchors lagen Dagmar Richter besonders am Herzen. Auch die Familiengottesdienste und die Fortbildungen für Religionslehrer an allen Gehörlosenschulen wurden von ihr entwickelt und organisiert. In den letzen Jahren konnte Vieles entstehen. Die Gehörlosengemeinde ist eine lebendige Gemeinschaft - das konnte jeder beim Abschiedsgottesdienst sehen. Frau Richter lud die Gemeinde voll Begeisterung ein zu einem Leben mit Gottes Segen. Die Gehörlosengemeinde Würzburg, Aschaffenburg und Umland bedauert sehr, Dagmar Richter zu verlieren und wünscht ihr in ihrem neuen Wirkungskreis in Regensburg alles Gute, Kraft und Gottes Segen.

Andrea Schwarz

Große Gemeinde zieht um

Nachricht 48/2006

Bayern, 04.07.06

... bislang haben sich die Mitglieder der Gehörlosengemeinde im Gemeindehaus der Gehörlosengemeinde in Eibach, Narzissenweg getroffen. Zu dieser Personalgemeinde gehören ca. 600 gehörlose Mitglieder im Großraum Nürnberg - die Gehörlosengemeinde ist damit eine der größten in Süddeutschland. Zusammen mit der landeskirchlichen Dienststelle für die Gehörlosenseelsorge in Bayern, unter deren Dach sie mit 14 weiteren Gehörlosengemeinden organisiert sind, zieht sie demnächst vom Rand Nürnbergs in das Herz der Stadt, wo bereits die Blinden- und die Schwerhörigenseelsorge angesiedelt sind. Auf dem Egidienberg entsteht damit ein Ort, an dem Menschen mit Sinnesbehinderungen seelsorgerliche Anlaufstellen finden.

Die Räume werden für die Gehörlosengemeinde frei, weil das Kirchengemeindeamt die Druckerei aufgibt und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung stark zusammenrücken, sodass ein weiteres Stockwerk der Gehörlosenseelsorge als landeskirchlicher Dienststelle zur Verfügung steht.

Die Schließung der sogenannten Hausdruckerei ist aufgrund der erheblichen Sparanstrengungen der Gesamtkirchengemeinde nötig geworden. Mittlerweile konnte mit der Firma NovaDruck (Andernacher Straße, Ziegelstein) ein Kooperationsvertrag geschlossen werden. Unser Mitarbeiter, Herr Synak, arbeitet zukünftig als Ansprechpartner bei der Firma NovaDruck und wird die entsprechenden Druckaufträge abwickeln.

Ihr Michael Bammessel

Auszug aus dem Nürnberger Dekanatstelegramm

Gemeindesprecher im Radio-Interview

Nachricht 47/2006

Bamberg, 28.06.06

Radio Galaxy Bamberg, 25.6.06, Sendung "life-line": Interview mit Matthias Derrer & Gerhard Weibbrecht (Abgetippt vom Radio-Mitschnitt der Sendung)

Ansagerin: Jetzt bei uns im Galaxy-Lifeline-Interview Matthias Derrer. Der ist Pfarrer der Gehörlosengemeinde in Bamberg. Ein interessanter Beruf hat sich meine Kollegin Anika Wiesbeck gedacht und den Geistlichen zum Interview eingeladen...

Moderatorin Anika Wiesbeck: Bringen Sie doch noch jemand aus Ihrer Gemeinde mit, hab ich Pfarrer Matthias Derrer gebeten und gar nicht weiter drüber nachgedacht. Als er und der gehörlose Gerhard Weibbrecht mich dann besucht haben, war sofort klar: Dieses Interview wird anders. Matthias Derrer hat die Gebärdensprache in seiner Ausbildung zum Pfarrer gelernt.

Matthias Derrer: »Die Gebärdensprache ist eine fremde Sprache. Es ist nicht meine Muttersprache. Die muss man lernen, wie jede andere Sprache auch. Das heißt: Im Prinzip auch so was wie Vokabeln lernen und so. Nur dass es eben nicht so einfach geht. Ich selber hab jetzt grade mal 6 Jahre Übung. Das ist für eine fremde Sprache noch nicht so lang.«

Moderatorin A.W.: Gebärdensprache kann man im Radio nicht hören. Deshalb übersetzt Pfarrer Derrer, was Gerhard Weibbrecht antwortet. Ohne ihn wäre ich regelrecht aufgeschmissen. Herr Weibbrecht ist von Geburt an taub. Er hat noch nie eine menschliche Stimme gehört. Deshalb spricht er anders als Hörende.

Gerhard Weibbrecht: »Ich Name Gerhard Weibbrecht, auch Gemeindesprecher Bamberg.«

Matthias Derrer: »Herr Weibbrecht hat selber gesagt, sein Name ist Gerhard Weibbrecht und er ist zum Beispiel auch Gemeindesprecher in der Gehörlosengemeinde.«

Moderatorin A.W.: Zuerst wollte Gerhard Weibbrecht gar nichts sagen. Aber nachdem er sich vorgestellt hatte, kam er richtig in Erzähl-Laune. Er war in der Gehörlosenschule, hat Schreiner gelernt, ist mit einer gehörlosen Frau verheiratet und hat 2 hörende Töchter. Er ist ein aktiver Mensch und besonders engagiert in der Gehörlosengemeinde, denn sein Glaube bedeutet ihm viel.

Matthias Derrer: »Herr Weibbrecht sagt, dass für ihn das einfach ganz wichtig ist, dass Gott ihn unterstützt und ihm hilft. Das ist der Kerninhalt seines Glaubens. Er sagt, mit Gott ist er nicht einsam und nicht allein, sondern er hat immer jemanden da, der bei ihm dabei ist.«

Moderatorin A.W.: Ich muss mich ansträngen, aber nach einer Weile verstehe ich einzelne Worte auch ohne die Übersetzung von Gehörlosenpfarrer Derrer. Ob er manchmal auch wütend auf Gott ist, weil er ihn taub geschaffen hat, frag ich dann Herrn Weibbrecht.

Matthias Derrer: »Das Wort wütend ist immer ein bisschen missverständlich, deshalb habe ich Herrn Weibbrecht auch gefragt: Möchten Sie selber eigentlich auch Hörend sein? Er hat geantwortet: Nein, ich möchte nicht hören - nein!«

Moderatorin A.W.: Er würde nicht hören wollen, wenn er könnte? Ja! Taub sein ist für ihn so normal, wie für mich das Hören. Wir verabschieden uns mit einem Händedruck und einem Lächeln. Danke für das Interview! Anika Wiesbeck, Radio Galaxy, Evangelische Redaktion.

Matthias Derrer

Gehörlosengemeinden begegnen sich

Nachricht 46/2006

BA-CO - Dresden, 26.06.06

Die Gehörlosengemeinde Bamberg-Coburg hat gestern (25.6.) bei heißen Temperaturen um die 33°C einen Tages-Ausflug nach Dresden gemacht. Wir wurden von der Stadtführerin, Frau Schwarz (gl) sehr gut zu den Sehenswürdigkeiten geführt - alle waren begeistert! In die Frauenkirche konnten wir leider nicht, weil die Führungen schon bis 2008 ausgebucht sind. Aber wir hatten ein schönes Treffen mit Gehörlosenpfarrer Raik Fourestier und der Dresdener Gehörlosengemeinde beim Gottesdienst mit anschließendem Kaffee und Kuchen. Müde haben wir danach noch die 4 Stunden Bus-Fahrt auf uns genommen und kamen abends gut gelaunt Zuhause an. Natürlich haben wir die Gehörlosengemeinde Dresden auch zu uns eingeladen. Wir freuen uns schon auf den Gegenbesuch.

Matthias Derrer

Verabschiedungsgottesdienst von Frau Richter

Nachricht 45/2006

Würzburg, 23.06.06

Morgen, am Samstag, den 24. Juni findet ein Festgottesdienst zur Verabschiedung der Gehörlosenseelsorgerin Dagmar Richter statt. Der Gottesdienst beginnt um 14.00 in der Deutschhauskirche Würzburg. Danach sind alle herzlich zum Sektempfang im Gemeindesaal eingeladen. Auch die Fußballfans müssen nicht auf das Deutschlandspiel verzichten. Nach dem Empfang besteht die Möglichkeit, im Bootshaus das Spiel anzusehen. Wir freuen uns auf euer Kommen

Andrea Schwarz

Konvent der Gehörlosenseelsorge

Nachricht 44/2006

, 19.06.06 Nürnberg

In jedem Jahr treffen sich die Gehörlosenseelsorger/innen, Hauptamtliche, qualifizierte Ehrenamtliche und Gäste aus anderen institutionen zu einem thematischen Konvent. 2006 zum letzten Mal im Narzissenweg. Thema war diesmal das CI und die damit verbundenen seelsorgerlichen Aufgaben im Bereich der Gehörlosenseelsorge. Die Referenten Herr Eisenberg und Frau Dr. Richter führten fachkompetent und differenziert in das Thema ein. Die gemeinsamen Diskussionen halfen Bedürfnisse für Betroffene mit und ohne CI und deren Familien genau in den Blick zu nehmen. Die Herausforderungen für die Seelsorge in den kommenden Jahren werden differenzierter sein, so die abschließende Bewertung der Konferenz. An der Förderung gebärdensprachlich orientierter Menschen und ihrer Familien wird sich nichts ändern. Aber das schließt eine seelsorgerliche und fachkompetente Begleitung von Menschen mit CI und deren Familien nicht aus, sondern erfordert dies ebenso intensiv. Aufgabe für die Gehörlosenseelsorge ist es einen Leitfaden und Informationen dazu zu entwickeln.



Ich fühle mich verbunden - Gottesdienst in Hof.

Nachricht 43/2006

Hof, 15.6.06

Anfang Mai habe ich in Vertretung für Frau Pfarrerin Ritter einen Gottesdienst in Hof gehalten. Ich möchte kurz berichten.
Dieser Gottesdienst hat mich sehr berührt. Von Nürnberg nach Hof zu fahren ist ein großes Stück. Doch es hat sich gelohnt. Ich komme in Hof an und werde herzlich von Frau Jahreiß begrüßt. Wir feierten gemeinsam einen schönen Gottesdienst. Gemeinsam machten wir uns Gedanken über das "Vater Unser"-Gebet.
Mir ist besonders aufgefallen, dass viele Hörende im Gottesdienst waren. Nach dem Gottesdienst kommen wir ins Gespräch. Ich freue mich, dass der Gottesdienst von Gehörlosen und Hörenden besucht wird. Eine hörende Frau, ca. 75 Jahre alt sagt zu mir: "Ich komme immer zum Gehörlosengottesdienst, denn dann fühle ich mich mit meinen gehörlosen Eltern verbunden". Das ist ein Satz, der berührt mich sehr. Ich denke, dieser Satz drückt viel aus. - Ich fühle mich verbunden. - Es ist schön, wenn Gehörlose und Hörende zusammen Gottesdienst feiern!

Sabine Ebert-Kühling

"EKD Projekt" - erste Erfahrungen

Nachricht 42/2006

, 09.06.06

Seit Januar 2006 finanziert die evang. Kirche in Deutschland mit der Dafeg ein wichtiges Projekt. Pfr. Klenk war an der konzeptionellen Erarbeitung maßgeblich beteiligt. Ziel war und ist es gehörlosen Menschen, die selbst evangelisch sind, die Teilnahme an Gottesdiensten zu ermöglichen, in denen Familienangehörige getauft, konfirmiert, getraut oder beerdigt werden. Das Ergebnis nach 6 Monaten: Die betroffenen Gemeindemitglieder gehen sehr verantwortungsvoll mit diesem Projekt um. Insgesamt wurden in Bayern 13 Anträge gestellt. 10 Betroffene haben sich persönlich bedankt, was uns sehr gefreut hat. 1 betroffene Person hatte dieses Projekt als Rechtsanspruch missverstanden. Deshalb an dieser Stelle der Hinweis: Dieses Projekt ist eine freiwilliges Angebot der evangelischen Kirche. Einen Rechtsanspruch gibt es nicht. Antragsberechtigt sind nur Mitglieder evangelischen Kirche. Die Anträge müssen von den Gehörlosenseelsorgern vor Ort befürwortet werden. In einer 2. Phase wird ab Herbst der intensive Kontakt mit Dolmetschern gesucht und Gespräche zur Klärung von auftauchenden Problemen angeboten.



Erwachsenenbildung im Frauentreff Nürnberg

Nachricht 41/2006

Nürnberg, 06.06.06

Im Frauentreff der Gehörlosensen-Seelsorge Nürnberg gibt es seit Jahren Erwachsenenbildung. Wir laden Referenten zu bestimmten Themen ein. Es ist wichtig, dass auch Gehörlose die Möglichchkeit zur Erwachsenenbildung haben. Am 11. Mai war Frau M. Hoyer bei uns zu Gast. Sie ist gehörlos und hat eine Ausbildung zur Umweltberaterin gemacht. Dadurch kann sie zu bestimmten Themen der Umwelt Vorträge halten. Wie immer war auch dieser Vortrag sehr interessant. "Wie bekämpft man Schädlinge auf natürlichem Weg"? Hätten Sie etwas gewusst?Wir haben viele hilfreiche Tricks bekommen. Brauchen Sie noch Tipps? Wir haben im Frauentreff noch Vortragsexemplare vorrätig

Sabine Ebert-Kühling

Pfr. Klenk fordert Respekt von den Zeugen Jehovas

Nachricht 40/2006

Bayern, 30.05.06

In einem offenen Brief an Mitarbeiter der Zeugen Jehovas fordert Kirchenrat Pfr. Joachim Klenk zukünftig mehr Respekt von den Zeugen Jehovas. Von dem eigenen Glauben zu berichten darf nicht bedeuten, andere Menschen zu überfahren und respektlos zu behandeln. Pfr. Klenk: "Wenn jemand sagt, ich möchte nicht mit Ihnen reden, dann muss diese Bitte respektiert werden."

Inzwischen hat die ev. Gehörlosenseelsorge kleine Kärtchen gedruckt, auf denen die Zeugen Jehovas aufgefordert werden, nicht wieder zu kommen oder nochmal zu faxen. Diese Kärtchen können Sie bei den Gehörlosenseelsorgerinnen erhalten.

Nachricht 39/2006

Würzburg, 28.05.06

Am 13. Mai machte der Würzburger Gebärdenchor einen Ausflug nach Regensburg. Am Dom starteten wir mit einer tollen Stadtführung. Dagmar Richter dolmetschte interessante Geschichten und viel Historisches rund um die Altstadt. Wussten Sie, dass Regensburg früher ein mächtiges Römerlager war? Die feindlichen Germanen haben sich nicht getraut, Regensburg anzugreifen und haben die Stadt nur von der anderen Donauseite aus dem Wald heraus beobachtet. Oder haben Sie schon einmal gehört, dass damals der Dombaumeister und der Brückenbaumeister gewettet haben, wer zuerst fertig wird? Der Dombaumeister hat mit Gottes Hilfe gebaut, der Brückenbaumeister hatte den Teufel um Hilfe gebeten. Raten Sie mal, wer gewonnen hat?!? Der Gebärdenchor verbrachte einen wunderschönen Tag in Regensburg - zum Glück hat es nur selten geregnet. Am Abend sind alle müde, aber glücklich, wieder in den Zug nach Würzburg gestiegen. Herzliche Grüße Dagmar Richter

Familienfreizeit in Reimlingen

Nachricht 38/2006

Bayern, 25.5.06

Familienfreizeit zum Thema
Jesus - ein unbekannter Bekannter?!
Jesus - Freund, Bruder, Lehrer, Gott?

Wann? Am Wochenende vom 6. – 8. Oktober 2006, Beginn am Freitag um 18.00 Uhr mit dem Abendessen; Ende am Sonntag nach dem Mittagessen

Wo? Im Tagungshaus St. Albert in Reimlingen, http://www.bildungshaus-reimlingen.de

Wer? Eltern und Kinder oder allein erziehende Mütter/Vätern mit Kindern

Kosten? Erwachsene: 65€, Kind ab 3 Jahren: 20€, Das dritte und weitere Kind in einer Familie kostet keinen Beitrag

Anmeldeschluss: 20.7.2006

Anmeldung bei: Diakonin Sabine Ebert FAX: 0911/63285-22
Oder: Pfarrerin Cornelia Wolf FAX: 089/126611-21

Was machen wir? Wir wollen gemeinsam uns auf die Suche nach Jesus machen. Über Jesus gibt es viele Gedanken und Meinungen. Wir wollen unsere Erfahrungen austauschen, Ideen sammeln, diskutieren, basteln, und auch Zeit haben mit unseren Kindern. Aber auch die Entspannung, das Spielen und Feiern wird nicht zu kurz kommen...


Bis spätestens 20.7.2006 faxen an 089/12661121 oder 0911/63285-22:

Anmeldung

Hiermit melde ich mich und meine Familie zur Familienfreizeit in Reimlingen an:

Wir sind _____ Erwachsene und _________ Kinder (Alter: _________________).

Adresse: ___________________________________________________

Fax/Tel.: ____________________________________

Ich überweise den Unkostenbeitrag auf das Konto der Gehörlosenseelsorge: Konto-Nr: 201402501; Bankleitzahl: 76060561 (Acredobank)

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Datum und Unterschrift

Cornelia Wolf

Kindergottesdienst beim "Abschiedsfest"

Nachricht 37/2006

, 22.05.06 Nürnberg

Am 7. Mai feierten viele Erwachsene und viele Kinder das "Fest der Herzen"im Narzissenweg 26. Der Nachmittag begann mit zwei Gottesdiensten - einemfür Erwachsene und einem Kindergottesdienst. Im Kindergottesdienst machtenwir einen praktischen Test zu Mt 7, 24-27: Was hält besser? Ein Haus aufSand oder ein Haus auf Stein?! Nach dem Test und der biblischenGeschichte war allen klar: Vertrauen auf Gott - das ist eine sichereGrundlage für unser Leben, genauso wie man Häuser besser auf Stein baut als auf Sand!

Erika Burkhardt

Konfirmanden in Zell

Nachricht 36/2006

Zell, 16.05.06

Die Konfirmation in Zell rückt immer näher. Die Konfirmanden sind sehr fleißig. Wir haben schon zum Thema "Schöpfung" viel gemacht (Bilder selbst gebastelt, von der Geschichte selbst erfahren, wir haben uns selbst gemalt und gebastelt). Jetzt wollen wir noch über Vergeben und Verzeihen etwas zusammen erarbeiten. Hier kann man die Geschichte vom verlorenen Sohn sehen. Die Jugendlichen werden diese Geschichte im Konfirmationsgottesdienst spielen und allen anderen zeigen. Wir freuen uns.

Annette Holtmeier und Sabine Ebert- Kühling

Ökumenischer Jugendkirchentag in Nürnberg

Nachricht 35/2006

Nürnberg, 14.05.06

Am Samstag den 6. Mai war die Nürnberger Innenstadt voll mit Jugendlichen. Aus vielen Gemeinden kamen Jugendliche an den Jakobsplatz, um dort in Workshops zusammenzuarbeiten, sich auszutesten (z.B. beim Menschenkicker oder Bierkistenklettern) oder diverse Angebote auszuprobieren. Auf dem "Markt der Möglichkeiten" war auch die evangelische und katholische Gehörlosenseelsorge mit einem Infostand vertreten. In Mini-Gebärdenkursen und mit dem Fingeralphabet bekamen viele Jugendliche einen ersten Kontakt zur Welt der Gehörlosen.Auf dem Foto ist unsere Praktikantin Lisa beim erfolgreichen "Seiltanz" zu sehen

Erika Burkhardt

Erwachsenenbildung im Frauentreff

Nachricht 34/2006

, 08.05. Nürnberg

Im Frauentreff werden immer interessante Themen bearbeitet. Im Frauentreff findet Erwachsenenbildung statt. Dieses Mal ist eine Referentin von der AOK gekommen und hat über die Gesundheitsreform berichtet. Das war sehr interessant, aber auch traurig. Warum? Wir müssen immer mehr selbst für unsere Gesundheit bezahlen. Die Krankenkassen übernehmen nicht mehr alle Leistungen. Deshalb ist es wichtig, dass jeder gut informiert ist. Beispielsweise werden nicht alle Vorsorgeuntersuchungen beim Frauenarzt von der Kasse bezahlt. Es ist wichtig, dass wir uns gut informieren.

Sabine Ebert-Kühling

Auferstehung - Osterwanderung - Osterbrunch

Nachricht 33/2006

Nürnberg, 03.05.06

Die Nürnberger Gehörlosengemeinde lud am Ostersonntag 2006 erstmals zu einer Auferstehungsfeier im Freien mit anschließendem Osterbrunch ein. Auf einer 1- stündigen Wanderung wurde an "Gedanken-Stationen" an die Auferstehung Jesu Christi gedacht und ihre Bedeutung für uns heute. Diese frohe Botschaft soll das Leben von Menschen erfüllen, Kraft und Mut schenken. 60 angemeldete Teilnehmerinnen nahmen teil und erfreuten sich auch an dem reichhaltigen Osterbrunch. Begleitet hat uns die Osterkerze. Stefanie Lindnau, pädagogische Projektassistentin in der Gehörlosenseelsorge, entwarf und gestaltete diese Kerze in künstlerischer Form als Lebensbaum. Das Kreuz, so die Botschaft, wird durch die Auferstehung zum Lebensbaum.

Joachim Klenk

Konfirmanden in Zell

Nachricht 32/2006

Zell, 26.04.06 Bayern

Unsere Konfimanden aus Zell sind sehr fleißig. Wir haben zum Thema Schöpfung gebastelt, Bücher angeschaut und uns selbst ausgemalt. Ausgemalt, uns selbst, wie geht das? Sehen Sie selbst.

Sabine Ebert-Kühling

Abschied vom Narzissenweg

Nachricht 31/2006

Nürnberg+Bay, 22.4.06

Nach 27 Jahren feiert die evangelisch Gehörlosenseelsorge mit dem "Fest der Herzen" Abschied aus Eibach. Deshalb werden im Gemeindehaus überall rote Herzen hängen. Am Sonntag 7. Mai wird Abschied gefeiert mit einem Gottesdienst am Gemeindehaus um 14 Uhr, anschließend gibt es Versteigerungen und Verkauf von Andenken, Büromaterial, Werkzeugen und Fotos. Kinderprogramm, Kaffee und Kuchen sind vorhanden. Das Haus im Narzissenweg wird im Mai verkauft. Im September wird umgezogen in die Nürnberger Innenstadt. Dort stehen 50 Quadratmeter mehr Fläche, ein zusätzlicher großer Saal, eine wunderbare Kirche und die Zusammenarbeit mit anderen kirchlichen Gruppen zur Verfügung. Ein neuer Schritt in die Zukunft.

Joachim Klenk

Gemeindesprecher in Neuendettelsau

Nachricht 30/2006

Bayern, 21.4.06

Vom 31. März bis zum 2. April trafen sich die Gemeindesprecher der evangelischen Gehörlosegemeinden in Neuendettelsau. An diesem Wochenende war viel geboten: Kennenlernen mit Steckbriefen, Spiele, Nachtgedanken, Neuigkeiten aus den Gemeinden usw. Thematischer Schwerpunkt war: "Unterschiedliche Glaubenswege". Anhand einiger wichtiger theologischer Themen unseres Glaubens machten wir uns die Unterschiede zu anderen religiösen Gruppen, z.B. den Zeugen Jehovas bewusst. Auf dem Bild sind die Gemeindesprecher beim Workshop am Samstag Vormittag zu sehen.

Erika Burkhardt

Alle Ostereier aufgegessen?

Nachricht 29/2006

Bayern, 18.4.06

Ostern ist vorbei. Alle Ostereier sind aufgegessen. Die Osternester sind für nächstes Jahr aufgeräumt. Was kommt jetzt?
Alltag, stimmt's? Die Ferien sind bald vorbei. Der Urlaub ist zu Ende. Arbeit und Alltag warten schon wieder!

Wäre doch schön, wenn wir Ostern mitnehmen könnten, damit der Alltag erträglich wird?!

Ich denke: Es ist so. Wir können Ostern mit in unseren Alltag nehmen. Denn das Geschehen von Ostern wirkt jeden Tag! Jesus Christus hat für uns Freiheit gekauft. Nicht mit Geld, sondern mit seinem Blut hat er bezahlt. Wir sollen frei sein!

Der Alltag bleibt! Wir schweben nicht in einem Phantasie-Land! Die Freiheit von Jesus ist Realität! Jesus schenkt uns Freiheit im Alltag! Jesus Christus: Er unterstützt uns bei Sorgen. Er hilft uns, Last zu tragen. Er tröstet uns. Unsere Schuld - er tauscht mit uns! So sind wir frei!

Das ist nicht nur Ostern. Es bleibt immer!

Erinnern ist unser aller Auftrag! Wenn Sie darüber mit uns sprechen wollen, dann nutzen Sie die Adressen auf der Gemeindeseite.

Eine gesegnete Osterzeit und herzliche Grüße Matthias Derrer

Mitarbeiterfortbildung in Ostheim

Nachricht 28/2006

Bayern, 14.4.06

Vom 7. bis zum 10. April traf sich eine kleine Gruppe jugendlicher Mitarbeiter. Auf der Fortbildung lernten sie z.B.: Welche Rechte und Pflichten haben Betreuer? Welche Spiele gibt es? Was mach ich bei Verletzungen? Was sind Nachtgedanken? und vieles mehr. Neben dem Lernen gab es auf diesem verlängerten Wochenende auch sehr viel Spaß für alle. Das Essen bereiteten wir gemeinsam vor, jeder hat mitgeholfen und deshalb hat es natürlich besonders gut geschmeckt. Wir freuen uns, dass wir in der Zukunft so tolle Mitarbeiter haben werden, die uns auf Freizeiten und Aktionen mit Kindern und Jugendlichen unterstützen werden.

Erika Burkhardt

Foto:

Vorbereitung der Nachtgedanken -
was braucht man dazu, was kann man machen?
Von links nach rechts: David Herb,
Kilian Spillner, Philipp Seeberger,
Christoph Jendrossek, Martin Kranz,
Lisa Hertel, Lina Fink.

Dresden - Herzliche Einladung (25.6.06)

Nachricht 27/2006

Bamberg - Oberfranken, 10.4.06

Die evangelische Gehörlosengemeinde Bamberg/Coburg macht einen Tagesausflug nach Dresden am Sonntag, 25.06.2006.

Dazu an alle herzliche Einladung!

Unser Programm:
5:30 Abfahrt Bamberg, Bahnhof
6:30 Abfahrt Coburg, Bahnhof
10:30 Dresden Stadtführung
12:30 Dresden Mittagessen
13:30 Dresden Frauenkirche (leider nur außen)
14:30 Dresden Abfahrt zum Gottesdienst
15:00 Dresden Gehörlosen-Gottesdienst Dreikönigkirche
16:00 Dresden Kaffeetrinken mit Gehörlosengemeinde
17:30 Rückfahrt
ca. 21:30 Ankunft Coburg
ca. 22:30 Ankunft Bamberg

Unsere Kosten: 30€
Im Preis enthalten: Nur Busfahrt und Stadtführung.

Teilnehmer: mindestens 30, höchstens 45 Personen

Erklärung zum Programm: Wir fahren mit einem ****-Bus. Die Stadtführung ist in 2 Gruppen (wenig laufen / normal laufen). Die Stadtführer sind selbst gehörlos und verwenden Gebärdensprache. Für das Mittagessen gibt es im Bus eine Liste zum Eintragen. Jeder zahlt selbst. Die Frauenkirche ist an diesem Tag leider voll. Wir haben keine Führung und können die Frauenkirche nur außen anschauen oder die Kuppel besteigen (Zusatz-Kosten 5 €). Am Nachmittag nehmen wir an Gottesdienst und Kaffeetrinken der evangelischen Gehörlosengemeinde Dresden teil. Kaffee/Kuchen bezahlt jeder selbst.

Anmeldeschluss 30. April 2006

Herzliche Einladung an alle! Matthias Derrer



Bildquelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/Dresden


Bitte diesen Teil faxen an 09502 / 924516!

Anmeldung ist fest - für jede Person einzeln - spätestes bis 30. April.

Name: _______________________ Adresse: _______________________________________

Fax: ______ / ___________ Unterschrift: ____________________________

Anmeldebestätigung kommt im Mai. Bitte Geld erst nach Bestätigung überweisen!

Abschied vom Narzissenweg

Nachricht 26/2006

Nürnberg+Bay, 8.4.06

Nach 27 Jahren feiert die evangelisch Gehörlosenseelsorge mit dem "Fest der Herzen" Abschied aus Eibach. Deshalb werden im Gemeindehaus überall rote Herzen hängen. Am Sonntag 7. Mai wird Abschied gefeiert mit einem Gottesdienst am Gemeindehaus um 14 Uhr, anschließend gibt es Versteigerungen und Verkauf von Andenken, Büromaterial, Werkzeugen und Fotos. Kinderprogramm, Kaffee und Kuchen sind vorhanden. Das Haus im Narzissenweg wird im Mai verkauft. Im September wird umgezogen in die Nürnberger Innenstadt. Dort stehen 50 Quadratmeter mehr Fläche, ein zusätzlicher großer Saal, eine wunderbare Kirche und die Zusammenarbeit mit anderen kirchlichen Gruppen zur Verfügung. Ein neuer Schritt in die Zukunft.

Joachim Klenk

Vortrag zum Thema "Aids" in Fürth

Nachricht 25/2006

Fürth, 04.04.06

Am 11.03.06 fand ein Vortrag zum Thema "Aids" im Gehörlosen - Clubheim in Fürth statt. Rosa Reinhardt und ihre Begleiterin Regina Heim haben diesen Vortrag gehalten, der sehr interessant und informativ war. Frau Reinhardt klärte die Mitglieder und Gäste auf und warnte auch vor einigen Verhaltensweisen. AIDS ist keine angenehme Krankheit.Sie endet mit dem Tod. Diese Krankheit wird von vielen unterschätzt. Man nimmt das Thema "Aids" nicht erst genug. Diese Aufklärung hat uns deutlich gemacht, wie wichtig es ist, sich zu schützen. Diese Krankheit haben auch Gehörlose in ganz Deutschland. 200 Gehörlose sind infiziert und in Bayern gibt es 20 Gehörlose die infiziert, betroffen sind. Es wurde ein Symbol erfunden,die rote Schleife. Diese Schleife bedeutet auch Unterstützung von Finanzierung für die Forschung, um AIDS kranken Menschen zu helfen. Im Moment kann man AIDS nicht heilen. Darum sollten wir die Forschung unterstützen, mit der Hoffnung, dass es einmal eine Medizin gibt, die AIDS Kranken besser helfen wird. Das Foto zeigt Fr. Weyand, Fr. Reinhardt und Fr. Heim mit dem AIDS Symbol. Die Hand darauf bedeutet, dass auch Gehörlose unterstützen.

U. Weyand und G. Merz

Jubelkonfirmation in Würzburg

Nachricht 24/2006

Würzburg, 30.03.06

Am 18. März fand ein Gottesdienst ganz besonderer Art in Würzburg statt. Geehrt wurden Gehörlose, die vor 25, 30, 40, 50, 60 und 70 Jahren ihre Konfirmation feierten! Es war ein Tag des Dankes, der Begegnung, der Erinnerung und der Hoffnung. Gemeinsam haben wir auf die Zeit seit der Konfirmation zurück geblickt und die Spuren Gottes in unserem Leben entdeckt. Für viele damalige Konfirmanden war dieser Gottesdienst ein schönes Wiedersehen nach langer Zeit. Nach einem gemeinsamen Abendmahl segnete Frau Richter die Jubelkonfirmanden. Beim anschließenden Stehempfang feierten Alt und Jung zusammen das Wiedersehen.

Dagmar Richter

Familienarbeit

Nachricht 23/2006

Nürnberg, 27.03.06

In der Gemeinde in Nürnberg ist immer etwas los. Die Arbeit mit Familien konnte wieder verstärkt werden. So trifft sich der Miniclub regelmäßig im Gemeindehaus. Dort gibt es die Möglichkeit, dass Eltern sich auszutauschen und neue Infos rund um ihr Kind erfahren. Besonders wichtig ist uns, dass wir gemeinsam etwas unternehmen. Turnen, Spielen, Basteln oder ein Bilderbuch anschauen. All das ist möglich. Es macht viel mehr Spaß, wenn Eltern und Kinder es gemeinsam erleben.

Sabine Ebert-Kühling

Konfirmandenunterricht in Zell, oder "Licht, Licht..."

Nachricht 22/2006

Zell, 20.03.06

In Zell hat der Unterricht für die diesjährigen Konfirmanden begonnen. Sieben mehrfachbehinderte Jugendliche werden bis einschließlich Juli 2006 im Konfirmandenunterricht viel Neues erfahren, aber auch Bekanntes wiederholen. So werden wir uns zum Thema Schöpfung Gedanken machen, dazu gibt es ja das wunderbare Gebärdenlied "Licht, Licht". Wir werden Jesus besser kennen lernen. Wir werden Brot gemeinsam backen und viel mehr. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit und den Festgottesdienst am 14. Juli.

Annette Holtmeier und Sabine Ebert-Kühling

Homepage-Update

Nachricht 21/2006

Bayern, 15.3.06

Unsere Homepage hat ein Update bekommen. Einige Seiten haben wir nur aktualisiert, andere Seiten kamen neu dazu. So stellen sich zum Beispiel die Frauengruppen jetzt erweitert dar, auch im Bereich Religion & Bibel kamen viele neue Seiten dazu.

Es gibt sogar einen komplett neuen Bereich: "Info & Download". Dort sind unter anderem Hinweise für die Zusammenarbeit mit hörenden Kirchengemeinden und Informationen für einen ersten Kontakt hörender mit gehörlosen Menschen zu finden.

Insgesamt gibt es also viel Neues zu entdecken! Wir laden ganz herzlich zum Stöbern ein!

Herzlich danken möchten wir an dieser Stelle auch Gerhard Großmann, der das Update in seinen Semesterferien verantwortet und zusammen mit anderen Mitarbeitenden der Gehörlosenseelsorge erstellt hat.

Übrigens: Wenn Seiten aktualisiert werden, können immer Probleme auftreten. Oft ist das Problem gelöst, wenn man mit den Tasten F5 oder Strg+R oder mit Menü/Anzeige/Aktualisieren (oder ähnlich) eine aktuelle Version der Seite aufruft. Aber auch in den nächsten Tagen können noch Probleme v.a. mit neuen Seiten auftauchen. Wenn ihr aber nach einer Woche noch einen Fehler entdeckt, dann meldet euch gerne beim Webmaster! Ich bin für jeden Fehler-Hinweis dankbar!

Viel Spaß mit den neuen Seiten wünscht der Webmaster Matthias Derrer

Weiter auf Seite 3 …

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