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Hochzeit in Kana

Neustadt/Aisch, 17.8.09

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Diese Geschichte wird im Kapitel 2 des Johannesevangeliums berichtet, also sozusagen das Erste was Jesus tat. Er war mit seinen Jüngern bei einer Hochzeit in Kana eingeladen. Wie es der Zufall will, der Wein geht aus, kein gutes Zeichen für ein Fest. Maria, Jesu Mutter, macht ihn darauf aufmerksam. Jesus bittet die Diener zu sich. Sie sollen 6 große Krüge mit Wasser füllen und zum Speisemeister bringen. Dieser kostet und fragt, warum zuerst der gute Wein ausgeschenkt wird. Nur die Diener wissen in diesem Moment, dass Jesus aus Wasser Wein werden ließ.

Diese Geschichte ist der erste Wunderbericht über Jesus. Aber Vorsicht: Jesus selbst und die Berichterstatter des Neuen Testaments berichten die Wundertaten Jesu nicht als „Show“, sondern immer im Zusammenhang mit der Botschaft Jesu. Sie unterstreichen sozusagen die Frohe Botschaft von der Liebe Gottes. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Kulturhinweis: Der Maler Paolo Veronese (16. Jahrhundert) hat zu dieser Geschichte ein riesiges Bild gemalt, das wir heute noch im Louvre Museum in paris sehen können. Viele Menschen sind abgebildet, das Fest ist in vollem Gange. Im Vordergrund sind die Diener zu sehen, die Krüge mit Wasser füllen.

Unsere Frage: Welche Bedeutung hat Jesus dem Wein noch gegeben?

Team Bibelschatz Bayern


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