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Gebärden-Krippe weist an Weihnachten den Weg

Nürnberg, 22.12.11

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Wir haben bereits berichtet: In Nürnberg haben gehörlose Männer eine Gebärden-Krippe gebaut. Darin sind Maria und Josef zu sehen und gebärden, warum auch nicht?! Die Figuren wurden in der Adventszeit immer wieder verändert in Position und Gebärdenhaltung. Der Weg nach Bethlehem sollte so täglich bewusst werden, auch aus der Perspektive der Kommunikation.

Vielen Menschen ist diese Krippe aufgefallen. Sie haben verstanden, dass Bethlehem nicht weit weg, sondern ganz nah in unserem Leben ist. Viele Menschen sind heute auf dem Weg und machen ähnliche Erfahrungen wie Maria und Josef in der biblischen Weihnachtsgeschichte. (Wer nachlesen will: Lukasevangelium Kapitel 2).

Unterkunft bietet nicht jeder, soziale Stellung hat einen entscheidenden Einfluss, die Welt bleibt gefährlich. Genau in diese Situation bringen Engel die Botschaft Gottes: "Ehre sei Gott und den Menschen Frieden und Wohlgefallen". Besser geht's nicht. Frieden möge sein und Menschen sich wohl, anerkannt und respektiert fühlen können. Genau daran entscheidet sich Weihnachten! Und eben nicht unter dem Christbaum, wie die Werbung eines großen Konzerns zu meinen glaubt. Wir Christen haben diesen Auftrag der Weihnachtsgeschichte mit auf den Lebensweg bekommen. Ein großes Geschenk, denn dieser Auftrag bereichert unser Leben.

Wir wünschen Ihnen allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

Team Öffentlichkeitsarbeit

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