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Frohe und gesegnete Ostern

Nürnberg, 8.4.12

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Gesegnete Ostern - mit diesem Wunsch kehrten mehr als 50 Besucher der ersten Osternacht in der Gehörlosengemeinde Nürnberg nach Hause zurück. Gemeinsam feierten sie am Samstagabend eine meditative Osternacht.

Die Stationen des Leidensweges Jesu wurde mit Symbolen auf eine mehr als 10 m langes schwarzes Tuch gelegt. Eine Schüssel als Symbol für das "Hände waschen in Unschuld" (Pilatus) über eine Bildzeitung als Symbol für "Hetze und Verleumdung" bin zu einem Schwamm als Erinnerung für Demütigung. Zu jeder Station erinnerten zwei junge Gemeindemitglieder - Laura Polster und Christiane Hermann - an die Verbindung zu unserem Leben, in unserer Gemeinde, in unserem Land, in unserer Welt.

Vor dem gemeinsamen Agape-Mahl zündeten die Besucher/innen Teelichter an und stellten sie als Erinnerung und Botschaft des Lebens auf den symbolischen Leidensweg Jesu. So wurde der Leidensweg zu einem Lebensweg, das Dunkel zum Licht, die Trauer zur Freude, der Tod zur Auferstehung: Ostern eben!

Der Gebärdenchor gebärdete ein Schalom für alle Gehörlosengemeinden in Bayern. Morgen Ostermontag wird in Würzburg um 14 Uhr in der Deutschhauskirche noch ein Ostergottesdienst gefeiert. Der Akzent liegt auf der frohen Botschaft Jesu, der Botschaft des Lebens. Wir wünschen Ihnen allen ein frohes und gesegnetes Osterfest.

Team Öffentlichkeit

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