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Gehörlosen-Gemeinden sind Inklusions-Gemeinden

Nürnberg, 4.7.12

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In einem Festgottesdienst in der mit 500 Besuchern und Besucherinnen überfüllten Egidienkirche in Nürnberg gebärdete KR Joachim Klenk „Servus“ und nahm Abschied von den Gehörlosengemeinden und den Mitarbeitenden in der Gehörlosenseelsorge in Bayern. In diesem Gottesdienst, der auch für weitere Gäste in die angrenzende Turnhalle live übertragen wurde, war das beherrschende Thema „Komm in die Mitte“.

Die Gehörlosengemeinden seien so zu Inklusionsgemeinden geworden und werden aus seiner Sicht deshalb auch in Zukunft hohe Anziehungskraft haben. Das Zusammenspiel von Gebärdenchor und Gospelchor, von gebärdensprachlichem Gottesdienst und Simultanübersetzung für Hörende zeigt dies während des Gottesdienstes anschaulich.

„Kein Weg war ihm zu weit, keine Anstrengung zu groß. Er lebt Inklusion mit Leib und Seele“, so die anerkennenden Worte von Oberkirchenrat Bierbaum. Klenk baute in seine Predigt seine Nachfolger Pfarrerin Wolf und Pfarrer Derrer aktiv ein, die ihre Akzente für die Zukunft in der Gehörlosenseelsorge in sehr guter Gebärdensprache vorstellten. Beide werden ab 1.9.2012 die Zukunft gestalten. Welch ein schöner Tag für alle Beteiligten - Oh Happy Day!

Team Öffentlichkeitsarbeit

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