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EGG Bayern - Neuigkeiten 2008 (unformatierte Datei für Suchmaschine)

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Nachricht Nr. 54 von 54 :

07.12.08, überall: 2. Advent - auf dem Weg nach Weihnachten

Heute ist der 2. Advent. Schnell gehen wir in Richtung Weihnachten. Manche denken vielleicht: Nur noch zwei Wochen! Aber ich bin noch nicht fertig mit Vorbereitungen! Ja, viele haben in den Wochen vor Weihnachten besonders viel Stress. Plätzchen backen, Geschenke kaufen, alles schön dekorieren - schnell, schnell, damit alles fertig wird! Und viele wünschen sich die Ruhe von Weihnachten.

Das wünsche ich Ihnen: Ein Mal tief durchatmen, nur den Atem spüren. Ganz still sein. Die Augen kurz zu machen. Einfach nichts tun - ruhig sein! Spüren Sie es auch: So kann Weihnachten kommen!

Herzliche Grüße
vom Webmaster Matthias Derrer im Auftrag von degpa

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Nachricht Nr. 53 von 54 :

26.11.08, Würzburg: Gehörlosen-Gemeinde Würzburg

Die Gehörlosengemeinde Würzburg-Umland hat ca. 140 Gemeindeglieder, die weit verstreut in den Dekanaten um Würzburg wohnen. Die Gemeindesprecher sind zur Zeit nicht besetzt und werden im Januar 2009 neu gewählt. Gehörlosenseelsorger ist seit September 2007 Stefan Wurth.
Einmal im Monat, Samstag um 14 Uhr, trifft sich die Gemeinde zum Gottesdienst in der Würzburger Deutschhaus-Kirche (in der Nähe der Alten Mainbrücke). Die Gottesdienste finden in Deutscher Gebärdensprache statt. Für hörende Gäste wird der Gottesdienst bei besonderen Gottesdiensten übersetzt (Weihnachten, Konfirmation, Familiengottesdienst usw.). Der Gebärdenchor unserer Gemeinde gestaltet alle Gottesdienste mit. Etwa einmal im Jahr findet ein Familiengottesdienst statt, zuletzt im September 2008 ökumenisch zusammen mit der katholischen Hörgeschädigtenseelsorge.
Nach den Gottesdiensten trifft sich die Gemeinde zum Kaffeetrinken und Gebärdenunterhaltungen. Hier werden die Kontakte unter den Gehörlosen intensiviert und das Gemeindeleben mit allen zusammen geplant. Oft gibt es beim Kaffee auch besondere Ereignisse, z.B. Gäste stellen sich vor oder es werden Dias gezeigt. Einmal im Monat gibt es in Würzburg auch einen "Gebärden-Stammtisch" - immer am 1. Freitag im Monat ab 19 Uhr im Café Brückenbäck. Dort treffen sich Gehörlose und Hörende, um gemeinsam zu gebärden. Etwa 10 Junge und Alte sind regelmäßig da und haben jede Menge Spaß am Gebärden.

Stefan Wurth

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Nachricht Nr. 52 von 54 :

17.11.08, Nürnberg: Frieden riskieren - Ökumenische Friedenswege

Diese Tage sind in ganz Deutschland die ökumenischen Friedenswege aktiv. In Nürnberg findet der Friedensweg unter dem Motto "Frieden riskieren" statt. Die Teilnehmenden sind auch mit den Gehörlosengemeinden in Bayern vernetzt. Die Friedensgruppen geben wichtige Impulse für die Gesellschaft und die kirchliche Arbeit. Frieden schaffen, Frieden üben und Frieden riskieren - eine große Aufgabe, die viel Geduld und Durchhaltevermögen erfordert. Die Friedensgruppen haben aber die volle Unterstützung der Gehörlosengemeinden.

degpa

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Nachricht Nr. 51 von 54 :

14.11.08, Bayern: Gehörlose und hörende Jugendliche auf der Bühne

Hörende Jugendliche der Ev. Kirchengemeinde Emmaus (Gartenstadt) und gehörlose Jugendliche der Gehörlosenseelsorge der Ev. Luth. Kirche verbringen vom 14. - 16. November ein Wochenende zusammen. Ziel ist es, mit Hilfe des Theaterspiels sich gegenseitig kennen zu lernen und in die Welt der jeweils anderen einzutauchen. Dazu fahren Jugendlichen kommenden Freitag gemeinsam in die Landvolkshochschule Pappenheim. Unter der Leitung eines erfahrenen Theaterpädagogen lernen die Jugendlichen miteinander umzugehen und Geschichten auf einfache Art und Weise umzusetzen. Gebärdensprachdolmetscher werden dafür sorgen, dass die Kommunikation zwischen den Jugendlichen ohne Probleme verläuft. Am Sonntag um 13 Uhr gibt es in Pappenheim eine kleine Präsentation, wozu Gäste herzlich willkommen sind (Genaue Anschrift: Stadtparkstr. 8 - 17, 91788 Pappenheim)!!!! Unterstützt wird dieses Projekt von Aktion Mensch-die Gesellschafter.

Erika Burkhardt

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Nachricht Nr. 50 von 54 :

07.11.08, Regensburg: In Regensburg wird Neues gepflanzt

Drei Dinge braucht die evangelische Gehörlosenseelsorge Regensburg: Eine ausgebildete Gehörlosenseelsorgerin - Geduld und eine Vision. Regensburg soll das Zentrum für die evangelischen Gehörlosen im Kirchenkreis Regensburg werden. Von Weiden bis Landshut, von Regensburg bis Passau. Dagmar Richter (ehemals Windshügel) wird in einem Gottesdienst mit Gemeindenachmittag am 22. November die ersten Samen für die neue Gehörlosengemeindepflanzen. Nun muss im übertragenen Sinn gepflegt und gegossen werden. In der Würzburger Gehörlosengemeinde hat die Gemeinde- und Religionspädagogin bewiesen, dass sie gut säen und pflegen kann. Dagmar Richter ist als Gehörlosenseelsorgerin mit Honorarauftrag von dem Landeskirchlichen Beauftragten Joachim Klenk bestellt worden. Die enge Abstimmung mit dem Regensburger Dekan ist selbstverständlich. Ab 2009 werden 3-4 evangelische Gehörlosengottesdienste mit Gemeindenachmittag in Regensburg an geboten. Geduld ist notwendig, vor allem aber die Vision nach mehreren Jahrzehnten endlich wieder einen "Gehörlosen - Akzent" im Kirchenkreis Regensburg setzen zu können.

degpa

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Nachricht Nr. 49 von 54 :

03.11.08 Bayreuth: Wo ist die Mitte des Lebens?

Die Gehörlosengemeinde Bayreuth feiert ihre Gottesdienste in der Christuskirche in Bayeruth. Dort hängt seit einigen Jahren dieses Kreuz. Ein Kreuz ohne Mitte. Der Künstler Cesare Kaiser, der dieses Kreuz schuf, hat auch mit der Gehörlosengemeinde zu tun. Cesare Kaiser ist Pfarrer und Künstler, zudem der Ehemann von Pfrin Cornelia Wolf, Gehörlosenpfarrerin in München. Im Herbst 2008 haben die Gehörlosengemeinden Aschaffenburg, Bayreuth und Nürnberg dieses Kreuz zum Thema eines Kunstgottesdienstes gemacht. Wir versuchen der Frage nachzugehen welches Bild von Jesus wir uns selbst machen, wo und wer unsere Mitte im Leben ist. Sehen wir Jesus heute in unserem Leben noch?

KR Pfr. Joachim Klek

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Nachricht Nr. 48 von 54 :

27.10.08, Marktoberdorf: Sommerfest in Marktoberdorf

Am 19.07.08 fand wieder unser traditionelles Sommerfest statt in Marktoberdorf. Morgens um 08.00 Uhr war das Team pünktlich zusammengekommen. Bei einem Schluck Kaffee war kurze Lagebesprechung mit einem Blick zum Himmel, der keine Sonne versprach. Aber wir hatten Glück, gegen 11 Uhr hatten wir strahlenden blauen Himmel und es war wunderbar warm. Unsere Mannschaft baute in Windeseile die Pavillons auf und alles was zu einem guten Fest dazu gehört.
Um 12.00 Uhr gings los, ein junger Gaukler begann mit seinen Kunststücken und hatte alle eingeladen mit ihm zu spielen. Jung und alt vergnügte sich und alle hatten viel Spass. Bei herrlichem Kuchen und Kaffee konnte man sich erholen und schon gings weiter im Programm, orientalischer Bauchtanz mit unserer Maria, die schon 69 Jahre alt aber fit wie ein Turnschuh ist und uns in die Kunst des Tanzes einführte. Mit viel Begeisterung tanzten Männer und Frauen mit. Um 14.30 Uhr feierten wir Gottesdienst mit Herr Pfarrer Klenk. Wir haben uns alle sehr über seinen Besuch gefreut. Unsere Grillmeister haben zwischenzeitlich gegrillt und unsere Heinzelmännchen ein wundervolles Salatbüffett aufgebaut, alles war selbst gemacht. Gegen 19.00 Uhr verabschiedeten sich unsere Gäste nach dem Reisesegen. Es war ein schönes gelungenes Fest.

Angelika Hommel

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Nachricht Nr. 47 von 54 :

22.10.08, München: Lina Mattei stellt sich vor

Hallo, ich bin das neue Gesicht der evangelischen Gehörlosengemeinde München. Mein Name ist Lina Mattei, ganze 29 Jahre jung und gehörlos. Aufgewachsen bin ich hier in München, aber ich habe nach der Schule im hohen Norden eine Ausbildung als sozialpädagogische Assistentin gemacht und auch dort gearbeitet. Früher war ich einmal evangelische Jugendsprecherin von ganz Bayern. Jetzt hat mich das Heimweh nach München gepackt. Seit dem 1. Oktober bin ich für die Jugendarbeit für gehörlose und hörgeschädigte Jugendlichen in München und Umland zuständig und arbeite mit Pfarrerin Conni Wolf zusammen. Es ist ein neues Projekt für die nächsten 5 Jahre. Wir wollen alle, dass mehr Jugendliche in die Kirche kommen, oder? Ich freue mich schon darauf, euch alle kennen zu lernen und auf eine gute Zusammenarbeit, bis bald!
Auf dem Foto bin ich im Einsatz mit Jugendlichen zu sehen (rechts)</br>

Lina Mattei

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Nachricht Nr. 46 von 54 :

16.10.08, Aschaffenburg: Bildungstag "Wo zwei oder drei ..."

Im Sommer hat sich die Gemeinde in Aschaffenburg zu einem "Bildungstag" getroffen. Wir haben gemeinsam zum Thema: Wo zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, da bin ich unter ihnen- spricht Jesus" - getroffen.
Jeder Teilnehmer hat an den Stationen seine Überlegungen aufgeschrieben, aufgemalt oder gebärdet. So war eine Aufgabe: "Bitte überlegt selbst ein Gebärdenlied." Eine andere Aufgabe war: "Bitte gestaltet gemeinsam ein Bild zu diesem Thema. Dieses Bild ist wunderschön geworden. Das Bild bleibt in der Gehörlosen-Gemeinde in Aschaffenburg.
Zum Schluss haben wir noch gemeinsam Gottesdienst gefeiert. Dort konnte man noch einmal alle Stationen sehen und bewundern. Alle haben toll mit gemacht und es hat viel Spaß gemacht. Wir denken oft, dass es wichtig ist, wenn wir viele Menschen treffen. Stimmt, das ist schön. Aber Jesus sagt auch: "Ich bin auch bei euch, wenn nur zwei oder drei sich treffen."
2009 soll es wieder einen Bildungs- oder Begegnungstag in Unterfranken geben. Wir freuen uns, das wird bestimmt schön.

Sabine Ebert-Kühling, Jutta Krause

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Nachricht Nr. 45 von 54 :

09.10.08, München: Jubiläums- Gottesdienst in München

Die Münchner Gemeinde feiert am 12.10. um 10.30 Uhr in der Kreuzkirche (Hiltenspergerstr. 55) einen Jubiläumsgottesdienst. Wir laden Sie herzlich ein zu diesem Jubiläumsgottesdienst und freuen uns auf Ihren Besuch!

Cornelia Wolf

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Nachricht Nr. 44 von 54 :

06.10.08, Schweinfurt: Gottesdienst in Schweinfurt

Die kleine Gemeinde in Schweinfurt feiert regelmäßig Gottesdienste in der Dreieinigkeitskirche. Wir werden dort sehr gut von der hörenden Gemeinde aufgenommen. Wir sind willkommen. Das ist schön. Im letzten Gottesdienst haben wir überlegt:
Was machen wir mit unserer Zeit? Unsere Zeit ist von Gott geschenkt. Wie nutzen wir diese Zeit? Nutze ich sie nur für mich, oder gebe ich auch von meiner Zeit für andere Menschen? Jesus will uns Mut machen, unsere Zeit auch für andere Menschen ein zu setzten. Ich kann Kranke besuchen, ich kann trösten, ich kann für andere beten.
Vielleicht wollen Sie auch einmal überlegen: Wie nutze ich meine Zeit?

Sabine Ebert- Kühling

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Nachricht Nr. 43 von 54 :

30.9.08, Bayern: Jugend in Schweden

18 Jugendliche machten sich Anfang August mit 6 Betreuern auf nach Schweden. Nach 20 Stunden im-Bus-sitzen kamen wir an unserm Zeltplatz in Gustavsfors an. Dort "wohnten" wir eine Woche, spielten viele Spiele und machten einen Tagesausflug nach Oslo (Hauptstadt von Norwegen). Nach einer Woche Campingplatz waren alle schon gespannt auf die Kanu-Tour, die in der zweiten Woche auf dem Programm stand. Gepäck und Essen für eine Woche wurden ins Kanu gepackt und dann gings los: Wir paddelten auf den schwedischen Seen und konnten die tolle Landschaft genießen. Leider war es ziemlich verregnet, so dass wir sogar einen Tag auf einer Insel festsaßen, damit die Kleidung und Schuhe wieder trocknen konnten. Trotz des schlechten Wetters hatten wir viel Spaß, alle haben super durchgehalten, so dass wir am Ende erschöpft, aber mit vielen neuen Eindrücken wieder nach Hause fahren konnten.

Erika Burkhardt

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Nachricht Nr. 42 von 54 :

22.09.08, Bayern: Bibliodrama: "Gemeinsam sind wir stark"

Am Freitag, den 25. April 2008 holte der Fahrdienst die Teilnehmer vom Bahnhof in Nürnberg ab, um gemeinsam zum Evangelischen Bildungszentrum an den Hesselberg zu fahren. Dort fand ein Bibliodrama-Workshop statt. Das Thema war "gemeinsam sind wir stark". Die Leitung des Bibliodramas hatte Herr Pfr. Matthias Schulz, Gehörlosenseelsorger in Erlangen und Seelsorger am Klinikum am Europakanal. Organisatorische Unterstützung vor Ort erhielt Herr Schulz von Yasmine Kreß.Nachdem sich alle in den schönen Zimmern eingerichtet und ein bisschen Orientierung gewonnen hatten, fand sich die Gruppe ein zum 1. Teil des Workshops. Herr Schulz erklärte nach der Vorstellungsrunde, was man sich unter dem Begriff überhaupt vorstellen kann. Im Bibliodrama setzten sich die Teilnehmer in eine spielende Begegnung mit sich selbst und einem biblischen Text oder biblischen Gestalten. Das Spiel bietet die Möglichkeit, mit und ohne Kommunikation Ausdruck zu finden. So erfährt jeder und jede mehr über biblische Inhalte und das eigene Verhalten. Im geschützten Rahmen des Seminars besteht die Möglichkeit, unbekannte Rollen und Verhaltensalternativen auszuprobieren. Im Anschluss an jede Spielphase besprechen wir die Erfahrungen, die wir mit uns selbst und mit den biblischen Gestalten gemacht haben. Vorstellungen und Ziele wurden für den nächsten Tag besprochen. Nach dem Abendessen traf man sich noch, um einander näher kennen zu lernen. Am 2. Tag etzten sich die Teilnehmer mit der Bibelstelle Lukas 5, 1-11 auseinander. Was bedeutet der Fischzug des Petrus in allen 11 Versen? Diese Verse wurden immer wieder gelesen, gebärdet und diskutiert. Gedanken wurden ausgetauscht und anschließend in einem Theaterstück in Szene gesetzt. Jeder konnte sich eine Rolle aussuchen. Die Tasche von Herrn Pfr. Schulz hatte sich als wahres Füllhorn an tollem Material entpuppt. Farbenprächtige Stoffe, Bälle, Steine, Tücher verschiedenster Größen kamen daraus zum Vorschein. Das Zögern der Teilnehmer zu Beginn legte sich nach und nach- in der Gruppe wuchs Vertrauen, obwohl man sich nicht so genau kannte. Mutig wurde gespielt und diskutiert, ein tolles Team entwickelte sich - gemeinsam sind wir stark - wie Simon, der mit Mut und Vertrauen handelte und sich Fischer zu Hilfe holte Es gab bewegende Momente und schöne Gespräche über Gott, Jesus, Gemeinschaft, Persönliches und unserem Miteinander an einem wunderschönen Ort - oben am Berg - in der Natur. Schön, dabei gewesen zu sein!

Vielleicht haben Sie Lust bekommen in Lukas 5 nachzulesen, um sich genauer vorstellen zu können, was geschah? Dann zögern Sie nicht, es lohnt sich.

Ihre Yasmine Kreß

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Nachricht Nr. 41 von 54 :

18.09.08, Bayern: Gebärdenchor eröffnet Herbstaktivitäten

Wir alle spüren, dass der Herbst vor der Türe steht. Die Blätter der Bäume verändern ihre Farbe, die Menschen ziehen wieder Pullis und dicke Jacken an und die Schulkinder sind nach den langen Ferien wieder überall unterwegs. In den Gehörlosengemeinden in Bayern starten ebenfalls wieder die neuen Veranstaltungen, Treffen und Gottesdienste. Mitglieder des Nürnberger Gebärdenchores haben den Startschuss mit dem Gebärdenlied "Licht braucht diese Welt" gegeben. Im Herbst wird auch das Gebärdenlieder-Heft für die Gottesdienste im nächsten Kirchenjahr (von Dezember 2008 bis November 2009) veröffentlicht.

degpa

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Nachricht Nr. 40 von 54 :

08.08.08, Bayern: Wir sind im Urlaub

Wir sind im Urlaub. Das können wir in diesen Tagen an vielen Stellen lesen. An der Bäckerei-Tür, beim Frisör, in automatischen Email-Antworten usw. Alle sind weg! Ja, der August ist wirklich ein chaotischer Monat - genauso, wie unsere Gebärde für den Monat-Namen.

Hier wird sich in den nächsten Wochen auch das EGG-Internet-Team einreihen. "Wir sind im Urlaub" steht ab heute auch an unserer Tür. Bis zum Ende der Ferien gibt es hier keine neuen Meldungen. Allerdings machen wir unsere Tür nicht zu. Alle Informationen, Termine, Wissenswertes und Interessantes bleibt alles an seinem Ort. Sie haben in den Ferien mal so richtig Zeit, alle Seiten durch zu stöbern. Am 23. September kommt unsere "Nachrichten-Frau" Andrea Schwarz wieder aus dem Urlaub zurück. Deshalb gibt es spätestens dann neue Nachrichten.

"Alle haben Urlaub", sagen Sie? Ja, fast alle. Aber einer nicht! Gott hat nie Urlaub. Besonders im Urlaub haben wir mal Ruhe und gute Gelegenheit, mit Gott alte Kontakte wieder zu erneuern. Auch im Urlaub ist Gott da für uns. Gott freut sich über jeden Gedanken, über jedes Gebet. Gott hat nie Urlaub - Gott ist immer für uns da.

Deshalb wünsche ich Ihnen allen eine schöne Sommerzeit, wo auch immer Sie diese Zeit verbringen: Im warmen Süden oder im kühlen Norden oder einfach Zuhause. Und denken Sie daran: Gott ist immer bei uns und begleitet uns treu. Gott schützt und segnet Sie!

Herzliche Grüße von Ihrem Webmaster
Matthias Derrer
für degpa

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Nachricht Nr. 39 von 54 :

30.07.08, Nürnberg: Andachts-Gottesdienst für Gunter Trube

In Nürnberg feierten wir am 18.07.2008 den Andachtsgottesdienst für Gunter Trube in der Egidienkirche. Der Gottesdienst wurde gut organisiert von unserem Gehörlosen-Pfarrer Joachim Klenk zusammen mit Rosa Reinhardt und Konrad Regler. Zum stillen Gedenken berichteten Rosa und Konrad von Gunter Trubes Lebenslauf. Anschließend gebärdete Rosa den Psalm 23 würdevoll. Pfr. J. Klenk trug drei wichtige Sätze zum Leben der Menschen aus der Bibel vor und Sabine Hollweck gebärdete schwungvoll mit tiefem Gefühl verschiedene Gebärdenlieder. Nach dem gemeinsamen Vaterunser wurden Kerzen angezündet, manche Besucher legten weiße Rosen nieder.
Vielen herzlichen Dank an die Organisatoren!

Randy von Hündeberg

 

Anmerkung der Redaktion:

Gunter Trube ist 1960 geboren, gehörlos, wird als Pionier der Gebärdensprache bezeichnet. International bekannt wurde er als Tänzer, Schauspieler, Drehbuch-Übersetzer, Sport-Moderator, Gebärdensprach-Poet, Gebärdensprach-Dozent und vielem mehr. Gunter Trube ist am 29.6.08 überraschend an Herzversagen gestorben.

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Nachricht Nr. 38 von 54 :

24.07.08, Nürnberg: Laurentiusfest

Auch diese Jahr fand in Nürnberg wieder das Laurentiusfest statt. Am 20.Juli versammelten sich die verschiedenen Laurentiusgruppen in der Lorenzkirche, um das Laurentiusfest zu feiern. Thema war dieses Jahr "Ausgegrenzt- ob es dir passt, oder nicht!" Die Legende des Laurentius erzählt: Als Archidiakon von Rom war Laurentius für die Verwaltung des Kirchenvermögens und seine Verwendung zu sozialen Zwecken zuständig. Der römische Kaiser forderte Laurentius auf, alles Eigentum, die Schätze der Kirche ihm zu geben. Laurentius aber verteilte das Vermögen an Ausgegrenzte, Arme, Kranke und präsentierte sie als den wahren Reichtum der Kirche dem Kaiser. In ihrer Predigt griff Regionalbischöfin von Weyern diese Legende auf und forderte auf, die verschiedenen Gaben der Menschen im Blick zu behalten, nicht die Defizite. Ein jeder solle sich wie ein Gastgeber seinen Mitmenschen gegenüber verhalten. Bei einer anschließenden Diskussionsrunde kamen Vertreter der Laurentiusgruppen mit Politikern aus dem Sozialausschuss und dem Dekan der Stadtmitte Nürnberg in´s Gespräch. Bedürfnisse wurden geäußert und Fragen gestellt, die zum Nachdenken anregten.

Andrea Schwarz

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Nachricht Nr. 37 von 54 :

15.07.08, Bayern: Neuer Konfirmandenkurs gestartet!

Mitte Juni gab es den Startschuss für den neuen Konfirmandenkurs. Die 14 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus den verschiedensten Orten in Bayern trafen sich in Nürnberg zu einem ersten Kennenlerntag. Thema war das gegenseitige Kennenlernen, grundlegende Fragen zur Konfirmationszeit und alles rund um die Gemeinschaft der ersten Christen und um das Symbol "Fisch" (ICHTHYS). Sehr erfreulich war, dass viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an diesem Tag dabei waren, auch Konfirmandinnen aus dem letzten Jahrgang, die von eigenen Erfahrungen in ihrer Konfizeit berichten konnten. Die Konfirmanden hatten viel Spaß, sowohl bei den Spielen als auch bei den inhaltlichen Programmteilen. Am Ende kam sogar die Frage: Machen wir das nächste Woche wieder? Aber erst im Herbst wird es die nächsten Treffen in den Gemeinde geben, am Anfang der Herbstferien geht es dann auf zur Konfi-Freizeit, wo sich wieder die gesamte Gruppe trifft. Wir freuen uns auf das Konfi-Camp und wünschen den neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden eine schöne Konfi-Zeit mit vielen tollen Erfahrungen mit Gott und der Gehörlosengemeinde!

Erika Burkardt

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Nachricht Nr. 36 von 54 :

07.07.08, Nürnberg: Himmelhüpfer unterwegs!

Die Kindergruppe Himmelhüpfer konnte den Sommer richtig genießen. Bei schönem Wetter gab es einen Ausflug zum Spielplatz an der Wöhrder Wiese. Mit bunten Kreiden gestalteten die Kinder die Straße und konnten sich dann am Spielplatz austoben. zum Schluss gabs für alle noch ein leckeres Eis!

Erika Burkhardt

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Nachricht Nr. 35 von 54 :

29.06.08, Nürnberg: Kinderübernachtung

Am 28. und 29. Juni war es wieder soweit. In Nürnberg fand die Kinderübernachtung der Kindergruppen "Rumpelwichte" und "Himmelhüpfer" statt. Dieses Mal ging es nach nach Feuchtwangen zum Theaterstück "Eine Woche voller Samstage". Das lebendige Theaterstück wurde von Gebärdensprachdolmetscherinnen übersetzt, die Kinder waren begeistert. Wieder zurück in Nürnberg hatten alle großen Hunger, eine riesige Menge von Pfannkuchen wurde verspeist. Nach einigen Bewegungsspielen hieß es: "ab in`s Bett, bzw. in den Schlafsack!" Die Zeit verging wieder einmal schnell, aber wir freuen uns schon auf die Kinderübernachtung im nächsten Jahr.

degpa

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Nachricht Nr. 34 von 54 :

23.06.2008, Würzburg: Zwei langjährige Gemeinde-Sprecherinnen verabschiedet

Am 7. Juni wurden im Gottesdienst der Gehörlosengemeinde beide Gemeindesprecherinnen Ruthild Kerndl und Rebecca Mathes verabschiedet. Mehrere Jahre lang haben beide in vielen Gottesdiensten und in anderen Veranstaltungen der Gemeinde mitgewirkt. Mit Dank und Segen wurden beide Frauen aus ihrem Amt als Gemeindesprecherinnen entlassen. Bei ihren Abschiedsworten im Gottesdienst war auch „Willy“ (siehe Foto) dabei, der für die Gemeinde aus dem Familiengottesdienst bekannt ist. In der Predigt gebärdete Gehörlosen-Seelsorger Stefan Wurth über das Thema „lebendige Steine“ aus dem 1. Petrus-Brief 2,4 im Neuen Testament. Dort steht, dass Jesus Christus uns Christen wie lebendige Steine in seine Kirche einbauen will. Diese Kirche ist kein festes Bauwerk, sondern ein „geistiges Haus“, das uns mit allen Christen aus aller Zeit und in aller Welt verbindet. Beim Gemeindekaffee bekamen dann Ruthild Kerndl und Rebecca Mathes jeweils einen „lebendigen Stein“ mit guten Wünschen von allen anwesenden Gemeindemitgliedern überreicht. Beide werden ja in anderen Bereichen weiter als lebendige Steine für Jesus Christus da sein. Nun hofft die Gemeinde und Seelsorger Wurth, dass im Herbst neue Gemeindesprecher gefunden werden. Dafür wurde auch im Gottesdienst gebetet.

Stefan Wurth

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Nachricht Nr. 33 von 54 :

19.06.2008, Nürnberg: Waren Sie schon mal im Cafe Ararat?

Waren Sie schon mal im Cafe Ararat? Nein? Sie wissen gar nicht, was das Cafe Ararat ist? Deshalb haben wir eine neue Seite eröffnet im Bereich der Projektgruppen. Auf der neuen Seite von Cafe Ararat können Sie alle Informationen lesen: Wer darf kommen? Welche Themen gibt es? Das alles finden Sie dort. Also - schon mal herzliche Einladung!

Ihr Webmaster Matthias Derrer

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Nachricht Nr. 32 von 54 :

13.06.08, Nürnberg: Bibel auf dem Kopf

Die biblische Botschaft lebendig "rüber" zu bringen, das ist ein großes Anliegen von Pfr. Klenk. In einer Predigt beim Landestreffen lag seine Lieblingsbibel auf seinem Kopf. Er gebärdete tatsächlich mit der Bibel auf dem Kopf. Pfr. Klenk wollte damit aufmerksam machen, dass uns die biblischen Geschichten sehr nahe sind und große Bedeutung in und für unser Leben haben. Manchmal halten uns die Geschichte auch im Gleichgewicht.

degpa

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Nachricht Nr. 31 von 54 :

05.06.08, Bayern: Neue Gottesdienst-Termine bis November

Wir haben neue Termine auf die Termin-Seite gestellt. Es gibt wieder viele Termine für Gottesdienste, Gruppen und andere Veranstaltungen. Auch dieses Mal hoffen wir, dass für jeden etwas dabei ist.

Wussten Sie eigentlich: Termine - dieses Wort kommt aus dem Lateinischen (terminus) und bedeutet urprünglich "Grenzzeichen". Bei einem Gottesdienst kann ich mir das gut vorstellen! Wir überschreiten tatsächlich eine Grenze. Wir treten ein in die besondere Gegenwart mit Gott. Zu solchen Grenzüberschreitungen laden wir Sie ganz herzlich ein!

Herzliche Grüße von Ihrem Webmaster Matthias Derrer

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Nachricht Nr. 30 von 54 :

02.06.08, Kulmbach: Kulmbachbesuch

Besuche zwischen den Gehörlosengemeinden haben Tradition. Am 1. Juni besuchte eine Gruppe von 20 Nürnbergern die "Kulmbacher". Sie wollten bei der Verabschiedung von Pfr.i.R. Johannes Meuß und seiner Frau Ruth Meuß dabei sein. Eine Stadtführung bot einen interessanten Blick in die bewegende Geschichte von Kulmbach. Wer wusste schon, dass Kulmbach vor ca. 100 Jahren die drittreichste Stadt in Bayern war? Wer dachte, dass die Kulmbacher eine Kirche haben, die keiner Konfession angehört? Zu Mittag stärke sich die Gruppe bei typisch fränkischem Essen und dem berühmten Kulmbacher Bier. Höhepunkt war der Festgottesdienst für und mit Pfr.i.R. Meuß und seiner Frau. Gemeinsam mit den 100 Gottesdienstbesuchern feierten neben Pfr. Derrer und Pfarrer Klenk auch eine Vertreter des Dekanats, Vertreter der Landrates, des Oberbürgermeisters, eines Theaters und die ehemalige Landespfarrerin für die Gehörlosenseelsorge in Thüringen Pfrin Waltraud Trappe.

degpa

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Nachricht Nr. 29 von 54 :

27.05.08, Würzburg: Jubiläums-Konfirmation in Würzburg

Am 3.Mai 2008 feierte die Evangelisch-Lutherische Gehörlosengemeinde Würzburg-Umland die Jubiläums-Konfirmation. Fünf Gemeindemitglieder, die vor 25, 30, 40 und 50 Jahren konfirmiert wurden, waren dabei: Gerlinde Koch, Roland Bühringer, Hans-Jürgen Holler, Thomas Saupe und Bernd Schörk. Die längst erwachsenen "Konfirmanden" wurden in dem Festgottesdienst wieder gesegnet und es gab Abendmahl. Seelsorger Stefan Wurth predigte über die Geschichte aus dem Lukasevangelium, Kapitel 24: Zwei Jünger werden von dem auferstandenen Jesus begleitet, aber sie erkennen ihn zuerst nicht. Genauso ist es oft auch heute: "Jesus begleitet uns und macht uns Mut, auch wenn wir Jesus selbst nicht sehen".Der evangelische Dekan Breitenbach und Diakon Hüner (Er war früher Seelsorger in Unterfranken.) waren im Gottesdienst aktiv dabei. Alle Jubiläums-Konfirmanden bekamen eine Urkunde. Beim Gemeindekaffee wurde gemeinsam weiter gefeiert und es gab die Versteigerung einer Ballonfahrt.

Stefan Wurth

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Nachricht Nr. 28 von 54 :

23.05.08, Bayern: Lektoren und Lektorinnen im Praxiseinsatz

Im Festgottesdienst zum 100- jährigen Jubiläum haben wir 14 Lektoren eingesegnet. Diese Lektoren, 11 gehörlose und 3 hörende, haben den Auftrag, im ersten und zweiten Praxisjahr in den Gehörlosengemeinden in Gottesdiensten aktiv mitzuwirken. Das erste Praxisjahr ist im Oktober 2008 beendet. Dann beginnt das zweite Praxisjahr, in dem noch intensiver bei der Gestaltung von Gottesdiensten mitgearbeitet wird. Die Lektorinnen und Lektoren bereiten Lesungen vor, inszenieren Bibeltheater, kümmern sich um Gebete, gebärden mit den Gemeinden das Vaterunser und Glaubensbekenntnis oder übernehmen Teile der Predigtvorbereitung. Wir freuen uns, dass alle Lektorinnen und Lektoren hoch motiviert sind

Joachim Klenk

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Nachricht Nr. 27 von 54 :

15.05.08, Nürnberg: "Amerikanische" Produktionen

Oliver Markwirth testet sein einigen Monaten seine Möglichkeiten im Computerbereich aus. Für die ev. Gehörlosenseelsorge hat er bisher Foto CDs, DVDs und Flyer erstellt. Neu wird die Komprimierung von Videofilmaufnahmen sein. Gebraucht wird diese Servicearbeit, da die Gehörlosenseelsorge eine Lücke in den Produktionsabläufen schließen will. Das Ziel ist gebärdensprachliches Videomaterial professionell geschnitt und in sehr guter Qualität erstellen zu können.

Joachim Klenk

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Nachricht Nr. 26 von 54 :

09.05.08, Marktoberdorf: Frauen-Wohlfühltag

Am 08.03.08 trafen wir uns um 10.00 Uhr zum Frauenwohlfühltag. Die fleißigen Heinzelmännchen hatten ein reichhaltiges Brunch vorbereitet.

Pünktlich trafen unsere 12 Frauen ein und, man glaubt es nicht, drei Männer kamen auch. Wir stellten uns im Kreis auf, begrüssten einander und Frau Hommel segnete diesen Tag. Wir stampften mit den Füßen unsere Sorgen weg und mit unseren Armen und Händen versuchten wir neue Kraft zu schöpfen. Dann endlich lud das herrliche Frühstück ein. Nach dem langen Frühstück mit guten Gesprächen hatte unser Karl alles vorbereitet für den DIA- Vortrag. Frau Hommel zeigte Bilder und erzählte vom Leben der Frauen aus Guyana.Es entstand eine interessante Diskussion, auch dass wir hier in Deutschland ein angenehmes Leben haben und als Frau respektiert werden. Nach einer kurzen Pause ging es mit unserem Kirchenbus nach Kaufbeuren. Eine große Überraschung sollte kommen. Bald hatten wir unser Ziel erreicht-die Förderstätte der Lebenshilfe. Was wir hier wohl sollten?

Wir gingen in einen kleinen gemütlichen Raum. Wir waren in einem Wohlfühlraum "Snoezelenraum". Hier gab es ein Wasserbett, in dem Musikboxen eingebaut waren - ein "Klangwasserbett". Dann gab es Säulen mit Wasser die die Farbe wechselten, Schläuche mit verschiedenen Farben, eine Kugel mit einem herrlichen Farbspiel an der Decke und an der Wand, insgesamt 6 verschiedene Möglichkeiten. Am Anfang waren wir ziemlich aufgedreht und nach 1 ½ Stunden wie umgewandelt. Es waren wunderschöne Erfahrungen vor allem auch mit dem Wasserbett, man konnten Musik fühlen das war schon ein tolles Erlebnis. Nun fuhren wir zurück nach Marktoberdorf, um uns noch gemeinsam zu stärken für den Nachhauseweg. Nach eine, Gebet und dem Reisesegen fuhren wir gestärkt in Leib und Seele nach Hause. Auch unseren Männern hat es gut gefallen und nun wünschen sie sich einen Männertag.

Angelika Hommel

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Nachricht Nr. 25 von 54 :

02.05.08, Nürnberg: Gehörlosenseelsorger- Konferenz

Im Februar trafen sich die Gehörlosenseelsorger/innen von Bayern zu ihrer Frühjahrskonferenz. Mit viel Ruhe wurden die Ziele und Perspektiven der nächsten 5 Jahre diskutiert und beschlossen. Interessant ist z.B., dass der Jugendetat für 2009 verdoppelt wird und eine halbe Jugendreferentenstelle in München geschaffen werden soll. Damit hätten Südbayern und Nordbayern eine halbe Jugendreferentenstelle. Das Thema Senioren wird uns ebenso beschäftigen wie der Bereich Gebärdenchorkantorei. Zudem werden die neuen Strukturen für die überregionalen Gehörlosengemeinden vorbereitet. Die dazu erforderlichen Beschlüssen sind auf der Tagung der ehrenamtlichen Vertreter/innen ebenfalls beschlossen worden. Auch für den ökumenischen Kirchentag 2010 in München wurden erste Weichen gestellt. Gabi Schurig aus München erhielt die Beauftragung, gezielt die Aktivitäten für 2010 zu koordinieren und die bayerischen Gehörlosengemeinden auf diesen besonderen Kirchentag vorzubereiten. Besonders freut die Nachricht, dass von 2009 bis 2011 bis zu 6 neue Gehörlosenseelsorger/innen ausgebildet werden sollen und die Landeskirche die Kosten dafür übernehmen will.

Joachim Klenk

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Nachricht Nr. 24 von 54 :

29.04.08, Nürnberg: Mit 23 Kindern in den Zoo!

Ende April gab es für die Himmelhüpfer Kinder in Nürnberg einen ganz besonderen Ausflug: Nach der Schule sind wir mit der U-Bahn und Straßenbahn in den Tiergarten gefahren. Wir teilten uns in Kleingruppen auf und besuchten dann die Tiere. Wichtigster Treffpunkt war natürlich bei Flocke, dem kleinen Eisbären. Dort waren allerdings noch sehr viele andere Leute die auch Flocke sehen wollten. Aber wir haben es geschafft und alle Kinder konnten danach sagen: "Ich habe Flocke gesehen!" Für alle war es ein toller Nachmittag, an dem die Zeit viel zu schnell vorbei ging!

Erika Burkhardt

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Nachricht Nr. 23 von 54 :

21.04.08, München: Ausstellungsbesuch

Am Sonntag, den 2. März haben sich 13 kunstbegeisterte Gehörlose und Hörende getroffen, um gemeinsam die Pinakothek der Moderne zu besuchen. Pfarrer Kaiser machte eine Führung und erzählte das wichtigste über das Gebäude und über viele Künstler. Pfarrerin Wolf übersetzte alles in Gebärdensprache. Das Gebäude ist sehr interessant. Es wurde am 16. September 2002 eröffnet und nach nur eineinhalb Jahren waren schon zwei Millionen Besucher da. In der Eingangshalle steht man unter einer riesigen Kuppel. Ihr Gesamtdurchmesser beträgt 30 m. In der Pinakothek der Moderne kann man in vier unterschiedliche Museen besuchen: die Designsammlung, die Architektursammlung, die Graphische Sammlung und die Sammlung der klassischen Moderne und Gegenwartskunst. Wir haben uns zuerst Bilder der klassischen Moderne angesehen, also Werke von Beuys, Picasso, Klee, Dix, Miró und vielen anderen. Besonders interessant war eine Installation des Künstlers Joseph Beuys. Er hat sehr viele Steine in einem Raum angeordnet. Wir diskutierten da über die Frage: "Was ist Kunst?" Nach einem kleinen Imbiss sind wir in die Designsammlung gegangen. Dort gab es viele bekannte Gegenstände aus der Vergangenheit. Zum Beispiel Möbel, die man selber in der Kindheit hatte, die ersten Autos und vieles mehr. Zum Abschluss sind wir in einen Raum gekommen, in dem alles weiß war - ein "Raum der Zukunft" Wir haben alle diese Ausstellung und die Diskussionen und Gespräche sehr genossen.

Cornelia Wolf

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Nachricht Nr. 22 von 54 :

17.04.08, Nürnberg: Bewegungs-Gottesdienst

Wie jedes Jahr an Ostern fand in der Ev. Gehörlosenseelsorge ein Bewegungsgottesdienst mit anschließendem Osterbrunch statt. Das diesjährige Thema war "Der Stein ist weg". Wir erkannten Steine in unserem Leben, in unserer Welt und dachten darüber nach, wie Gott uns hilft, diese Steine zu beseitigen. An 3 Stationen machten wir uns Gedanken zu diesem Thema und gebärdeten gemeinsam Lieder. Jeder bekam am Ende des Gottesdienstes einen Stein, den er symbolisch auf eine Mauer ablegen konnte. Als Kontrast dazu wurde abschließend die Osterkerze angezündet. Beim anschließenden Brunch wurde die Osterbotschaft weitergegeben, die ca. 60 Teilnehmer hatten die Möglichkeit zum Austausch. Ziel ist es, die Osterbotschaft auch an die Gemeinden weiterzugeben.

degpa

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Nachricht Nr. 21 von 54 :

14.04.2008, Bamberg - Dresden: Weite erleben in Bambergs gemütlicher und heimeliger (Alt-)Stadt

Einen ganzen Tag lang haben gestern (13. April 2008) die Besucher der Gehörlosengemeinde Dresden Bamberg erleben können. Nachdem die Gehörlosengemeinde Bamberg im Juli 2006 Dresden besuchte, empfingen wir nun die Gäste für den Gegen-Besuch. Nach der Busfahrt wurde die Gruppe von Gerhard Weibbrecht (Gemeindesprecher in Bamberg und Stadtführer) durch die Stadt geführt. Die engen Gassen empfanden alle als familiäre Umgebung. (Auf dem Bild ist die Reisegruppe zu sehen vor dem Bamberger Dom mit Gerhard Weibbrecht, untere Reihe, 2. von links, und Gehörlosen-Pfarrer Matthias Derrer, obere Reihe links). Zum guten Mittagessen trafen sich alle im Bamberger Gehörlosen-Zentrum (Klemens-Fink-Zentrum) und nach einem kleinen Verdauungs-Spaziergang zur Philippuskirche predigte Gehörlosen-Pfarrer Raik Fouristier aus Dresden darüber, dass Gott unsere Gedanken weit (offen) macht.

Weite (Offenheit) schenkte allen Teilnehmern auch der ganze Tag mit vielen Begegnungen, Gesprächen, Austausch. Es war ein fröhliches Wiedersehen und ein Treffen mit viel Freude. Nach dem Kaffee-Trinken trennten sich wieder die Wege. Alles Gute - bis wir uns wiedersehen.

Pfr. Matthias Derrer

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Nachricht Nr. 20 von 54 :

5.4.08, Nürnberg: DGS bei Starbucks

DGS Kurs für MitarbeiterInnen der Firma Starbucks Coffee in Nürnberg: Ein Mitarbeiter der Gehörlosenseelsorge, Oliver Markwirth, organisiert ein monatliches Treffen von Gehörlosen und Hörenden in einem "Starbucks-Cafè" in Nürnberg. Er informierte die Leiterin, Frau Gueler, über die Welt der Gehörlosen. Er berichtete in diesem Zusammenhang von der Gebärdensprachschule namens "Ararat Akademie".

"Starbucks Coffee" nahm so Kontakt mit der Ararat Akademie auf. Die hörenden MitarbeiterInnen der Firma "Starbucks" wurden in 2 Gruppen aufgeteilt und besuchten Gebärdensprachkurse. Sie waren sehr motiviert, die Deutsche Gebärdensprache (DGS) zu erlernen. Ich empfehle allen Gehörlosen, bei Starbucks doch einmal vorbeizuschauen und die Gebärdenkenntnisse zu testen.

"Starbucks" spendete sogar Kaffee an die Ararat Akademie bzw. die Gehörlosenseelsorge und engagierte sich in einem sogenannten "Book Drive", bei dem 300 gebrauchte Bücher an die ev. Gehörlosenseelsorge gespendet wurden.

Eine interessante, tolle Zusammenarbeit von der Hörende und Gehörlose profitierten. Wir danken der Firma "Starbucks" und den MitarbeiterInnen ganz herzlich für Ihr Engagement!

Rosa Reinhardt

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Nachricht Nr. 19 von 54 :

01.04.08, Nürnberg: Galerie füllt sich weiter

Für das Jubiläum 2007 haben wir angefangen mit der Galerie der Gehörlosenseelsorger. Damals war sie nicht fertig. Auch heute ist sie nicht fertig, aber es gibt Neuigkeiten: Die Gemeindesprecherin aus Erlangen, Frau Binder, konnte uns 2 neue Bilder von Pfr. Borger und Pfr. Schuster geben. So wird unsere Galerie vollständig. Wir hoffen, dass noch viele helfen können und bald die Galerie ganz vollständig ist.

Sie können die Galerie öffnen über diesen Link.

Herzlichen Dank für Ihr Interesse und Ihre Mithilfe

sagt Webmaster Pfarrer Matthias Derrer

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Nachricht Nr. 18 von 54 :

28.03.08, Bayern: Mitarbeiter-Fortbildung

Vom 14. bis zum 17. März fand eine Mitarbeiterfortbildung der Gehörlosenseelsorge für zukünftige Mitarbeiter auf Freizeiten und Kinder/Jugendaktionen in Ensfeld bei Eichstätt statt. Auf der Fortbildung wurden 10 jugendliche Mitarbeiter über Themen wie z.B. die Rechte und Pflichten der Betreuer, Gruppenprozesse, erste Hilfe, mögliche Spiele (siehe Foto), die Gestaltung von Nachtgedanken und vieles mehr informiert. Aber es wurde nicht nur fleißig gelernt, die gemeinsame Zeit konnten die Teilnehmer auch genießen bei Spiel und Spaß und vielen gemeinsamen Aktionen.

Die Gehörlosenseelsorge freut sich sehr über so viele zukünftige Mitarbeiter, die im Kinder und Jugendbereich tatkräftig unterstützen werden.

Andrea Schwarz

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Nachricht Nr. 17 von 54 :

23.03.2008, Bayern: Ich war tot

... diesen Satz kann ein Mensch nicht sagen. Ein Mensch, einmal tot, bleibt tot. Aber Jesus selbst kann es anders sagen: Ich war tot, jetzt bin ich wieder lebendig. Und ich bleibe immer lebendig. (Bibel, Buch Offenbarung, Kapitel 1, Vers 18) Er war echt tot und ist wieder echt lebendig. Deshalb benutzen wir ein neues Wort: Schlafen und aufstehen - das passt nicht, aber sterben (tot) und auferstehen.

Wir Christen-Menschen glauben: Jesus war der erste Mensch, der auferstanden ist. Wir werden ihm folgen. Deshalb grüßten die Menschen der Ur-Christen-Gemeinde am Oster-Morgen mit "Er ist auferstanden!" und die Antwort war: "Er ist wahrhaftig (echt) auferstanden!"

Was bedeutet die Auferstehung von Jesus für uns? Jesus Christus hat (Karfreitag) unsere Schuld getragen und er musste nicht tot bleiben. Jesus Christus hat auch den Tod besiegt. Deshalb dürfen auch wir (nach unserem Tod) ewig leben - bei Jesus. Wie? Das wissen wir nicht. Aber ich glaube!

Wir wünschen allen ein gesegnetes Osterfest! Herzliche Grüße von

Pfarrer Matthias Derrer

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Nachricht Nr. 16 von 54 :

21.03.2008, überall: Karfreitag - Jesus, gestorben für dich

Karfreitag - wir feiern den Tod von Jesus. Feiern? Normal sind wir über den Tod traurig!

Ja - stimmt! Jesus musste am Gründonnerstag und Karfreitag viel leiden und sterben. Deshalb: Auf der einen Seite sind wir traurig.

Aber auf der anderen Seite hat Jesus unsere Last getragen, Jesus ist für uns gestorben. Unsere Last - Jesus hat sie getragen. Unsere Traurigkeit - Jesus hat sie getragen. Unsere Krankheit - Jesus hat sie getragen. Unsere Schuld - Jesus hat sie getragen. Wir tragen immer noch, aber Jesus trägt uns. Deshalb: Jesus leiden und sterben - ein Grund zum feiern.

Also: Trauer und Freude sind nah zusammen. Beides hat seinen Platz. Aber in jedem Fall danken wir Jesus für sein Leiden und Sterben für uns.

Pfr. Matthias Derrer

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Nachricht Nr. 15 von 54 :

17.03.08, Bayern: Konfi-Kurs 2008/9: Anmeldung läuft

Konfirmation 2009? Noch weit weg? Ja, vielleicht! Aber es gibt noch eine Menge Vorbereitung! Konfirmation bedeutet eine Entscheidung: Die Eltern haben für die Kinder bei der Taufe entschieden. Gott sagt "JA" zum Kind. Bei der Konfirmation kann jeder selbst sagen: "Ja, ich bestätige das!"

Diese Entscheidung braucht eine gute Vorbereitung. Niemand soll ohne genaues Wissen entscheiden. Wer ist Gott? Was ist Glaube? Warum ist Jesus die Rettung? Diese Fragen wollen wir gemeinsam entdecken und besprechen. Spaß soll auch immer dabei sein.

Wer ist dabei? Konfirmanden aus Augsburg, Bamberg, München, Nürnberg und Würzburg melden sich in diesen Tagen an. Die Gehörlosenpfarrerinnen und -pfarrer haben schon Kontakte geknüpft. Wenn wir jemanden vergessen haben, dann bitte ganz schnell dem zuständigen Gehörlosenpfarrer oder bei der Zentrale in Nürnberg Bescheid sagen.

Wann geht es los? Kennenlern-Tag ist schon am 21. Juni 2008. Andere feste Termine sind 31.10.-3.11.08 und 3.-6.4.09. Da ist unser bayernweites Konfi-Camp. Dazwischen gibt es noch ein paar Treffen in der Gehörlosengemeinde vor Ort. Im Mai 2009 ist dann die Konfirmation. Also: Herzliche Einladung für alle gebärdensprach-kompetenten Jugendlichen, die im Mai 2009 14 Jahre alt sind.

Pfr. Matthias Derrer für degpa

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Nachricht Nr. 14 von 54 :

10.03.08, Nürnberg: '''Leitender Kreis der Gemeindesprecher in Bayern '''

Ende Januar traf sich der Leitende Kreis - nach langer Zeit mal wieder vollzählig - zur Vorbereitung der Gemeindesprechertagung. Die Tagung findet statt am Samstag, den 12. April, eingeladen dazu werden alle Gemeindesprecher der Gehörlosengemeinden in Bayern. Mit viel Motivation und Ideen überlegte sich das Team das Programm für die Tagung.

Von links nach rechts: Randy von Hündeberg, Ruthild Kerndl, Heidi Zeller, Biggi Schmidt, Jutta Krause, Michael Perlefein

Erika Brukhardt

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Nachricht Nr. 13 von 54 :

29.02.08, München: Prag-Reise

Wir, die ev. Gehörlosengemeinde München, möchten als Studienreise vom 13. Mai bis 16. Mai 2008 nach Prag fahren, in die "goldene Stadt" oder in die Stadt "der 100 Türme". Prag ist eine der ältesten und größten Städte in Mitteleuropa, die von den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg weitgehend verschont geblieben ist. Es gibt dort viele alte und schöne Gebäude zu besichtigen. Seit 1992 zählt das historische Zentrum von Prag zum UNESCO-Welterbe. Wir starten am Dienstag, den 13. Mai gegen 8.00 Uhr in München und fahren mit dem Bus über Pilsen nach Prag. Mitreisende aus Nürnberg oder anderen Gemeinden können nach Rücksprache unterwegs zusteigen. Von Dienstag bis Freitag, den 16.5. haben wir Zeit, Prag zu besichtigen. Am 16.5. fahren wir wieder mit dem Bus zurück nach München, Unterwegs machen wir in Marienbad Halt und kommen dann in München gegen 18.00 Uhr an.

Die Reise kostet im Einzelzimmer 400,- €
Die Reise kostet im Doppelzimmer 330,- €

Diese Preise gelten für eine Gruppenfahrt mit ca. 25 Personen und für 3 Übernachtungen. Im Preis sind die Hotelkosten mit Frühstück, Buskosten und Eintrittskosten enthalten. Wenn mehr Personen mitfahren, wird die Reise billiger. Anmeldeschluss ist der 20. März 2008 bei Pfarrerin Cornelia Wolf
Blutenburgstr. 71, 80636 München
Tel: 089/126611-23
Fax: 089/126611-21
Email: Cornelia.Wolf@egg-bayern.de

Cornelia Wolf

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Nachricht Nr. 12 von 54 :

24.02.08, Bayreuth: Neue Wege in Bayreuth

Wir legen unser Leben in Gottes Hände - so war ein wichtiger Satz im Gottesdienst am 24.2.08 in Bayreuth. Gute Wege oder schwierige Wege - Gott begleitet immer treu und es ist wichtig: Alle Wege bewusst mit Gott leben.

Pfr. Klenk kam mit einem großen Team von hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeitern nach Bayreuth. Am Morgen war Sitzung des JSB-Beirats im Gehörlosenzentrum. Schon hier tauchte das Thema auf: Alle Gehörlosen-Gemeinden müssen die Solidar-Gemeinschaft des Vereins unterstützen, damit der Verein zum Beispiel vielen Familien in Not helfen kann. Auch das kann Zeichen von Gottes Begleitung sein.
Nach dem Essen war das Thema in Gottesdienst und Predigt auch durch Lebens-Berichte verschiedener Mitarbeiter integriert. Und beim anschließenden Kaffeetrinken wurde auch über die Zukunft der Bayreuther Gemeinde diskutiert.

Wichtig: Auch in Zukunft muss sich niemand in Bayreuth, Hof und Umgebung Sorgen machen. Nachdem Gehörlosenpfarrerin Annemarie Ritter sich nach ihrem Erziehungsurlaub in Zukunft ganz um ihre Familie kümmern will, ist der Ansprechpartner für die Gehörlosengemeinde Bayreuth jetzt Pfarrer Joachim Klenk. Von Nürnberg aus wird er immer nach Bayreuth und Hof kommen. Auch in Zukunft soll sich jeder in der Gemeinde sicher sein: Wenn ein Gehörlosenpfarrer gebraucht wird, ist Pfarrer Klenk da.

Auch die Wege der Gehörlosengemeinde Bayreuth, Hof und Umgebung legen wir deshalb in Gottes Hände. Wir erwarten von unserer Landeskirche, dass sie auch bei der neuen Stellenplanung 2010 daran denkt: Gehörlosenpfarrer müssen uns immer wieder an Gottes treue Begleitung auf allen Wegen erinnern. In einer hörenden Gemeinde verstehen wir die Botschaft nicht.

Pfr. Matthias Derrer für degpa

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Nachricht Nr. 11 von 54 :

22.02.08, München: Schauen Sie rein!

Die evang. Gehörlosengemeinde München lädt zu einem Ausstellungsbesuch in der Pinakothek der Moderne ein. Treffpunkt: Sonntag, 2.3.08, 10.00 Uhr vor dem Eingang (Barer Str. 40).

Cornelia Wolf

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Nachricht Nr. 10 von 54 :

18.02.08, Würzburg: Passions-Gottesdienst in Würzburg

Am Samstag, 16.2.2008, feierte die Gemeinde in Würzburg einen Passionsgottesdienst. Das lateinische Wort "Passion" bedeutet Leiden. Die "Passionszeit" dauert 40 Tage von Aschermittwoch bis Ostern. In dieser Zeit erinnern wir Christen uns an den Leidensweg von Jesus bis an das Kreuz. Seelsorger Stefan Wurth gebärdete in der Predigt: "Jesus erleidet Gewalt an seinem eigenen Körper. Jesus Christus ist allen Menschen besonders nah, die unter Gewalt und Mord leiden". Beim Kaffee nach dem Gottesdienst erzählte Stefan Wurth mit Fotos und gemalten Bildern aus Liberia/Westafrika. Im Bürgerkrieg haben dort viele Kindersoldaten gelernt, wie sie mit einer Waffe und mit Gewalt etwas zum Essen "beschaffen". Jetzt ist der Krieg zu Ende und die Jugendlichen müssen lernen, friedlich miteinander zu leben. In dem Projekt verwandeln junge Männer mit Hilfe von Säge, Zange und Feile die leeren Patronenhülsen, die noch überall herumliegen, in Kreuze. Mit dem Verkauf dieser Kreuze verdienen die Männer für sich und ihre Familien etwas zum Leben. Auf dem Foto sind solche Liberia-Kreuze zu sehen.

Stefan Wurth

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Nachricht Nr. 9 von 54 :

16.02.08, Reundorf & Welt: Wegweiser zum Gottesdienst

Einen Wegweiser zum Gottesdienst gibt es schon lang auf der Terminseite. Neu ist er jetzt bei den Beschreibungen der Gemeinden eingefügt. Oben rechts in gelber Farbe, mit einem Klick kommt man zum Stadtplan, in dem der Ort für den Gottesdienst markiert ist. Vielleicht möchten Sie mal vorbeischauen - beim Gottesdienst und auf der Karte. Dann können Sie gleich kontrollieren: Stimmt alles? Wenn nicht - der Webmaster freut sich über Hinweise zur Verbesserung! Also: Gleich ausprobieren, in den Bereich Gemeinden wechseln, eigene Gemeinde suchen und auf den Wegweiser klicken!

Herzliche Grüße vom Webmaster Matthias Derrer, webmaster@egg-bayern.de

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Nachricht Nr. 8 von 54 :

14.02.08, München: Anmelde-Schluss Seminar "Hospizarbeit für Gehörlose"

Morgen ist Anmelde-Schluss für die interessante Seminar-Reihe "Hospizarbeit für Gehörlose". Deshalb: Wer mitmachen möchte beim 8. Seminar der Gehörlosengemeinde München in Zusammenarbeit mit dem Christophorus-Hospiz-Verein mit den wichtigen Themen Sterbebegleitung, Erklärung von Abläufen des Sterbens usw., dann ganz schnell anmelden! Nähere Informationen gibt es bei unserer Nachrichten-Meldung 3/2008.

Matthias Derrer für degpa.

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Nachricht Nr. 7 von 54 :

09.02.08, Bayern: FSJ-ler gesucht

Wir suchen eine(n) neue(n) FSJ-ler! Was das ist? Neugierig geworden? Oder auf der Suche nach einer sinnvollen Beschäftigung nach der Schule? Oder als Tipp für Leute, die bald mit der Schule fertig sind? Hier gibt es mehr Information!

Matthias Derrer

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Nachricht Nr. 6 von 54 :

07.02.08, Nürnberg: Anerkennung für ehrenamtliche Mitarbeit

Am Freitag, den 25. Januar fand in der Gehörlosenseelsorge Nürnberg eine Feier besonderer Art statt. Zum Dank für das überaus große Engagement unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gestalteten die hauptamtlichen Mitarbeiter/ Mitarbeiterinnen einen Empfang. Neben kulinarischen Köstlichkeiten aus dem Wok wurden in Form von kleinen Theaterstücken humorvoll Szenen aus der Arbeit der Ehrenamtlichen dargestellt. Es war ein gelungener Abend, an dem alle Beteiligten ihre Freude hatten. Auch an dieser Stelle allen ehrenamtlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen nochmals herzlichen Dank für ihre Unterstützung und Gottes Segen für ihre weitere Arbeit.

Andrea Schwarz

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Nachricht Nr. 5 von 54 :

31.01.08, Nürnberg: Kinderfasching in Nürnberg

In Nürnberg findet ein Mal im Jahr der traditionelle Kinderfasching mit den beiden Kindergruppen, den Rumpelwichten und Himmelhüpfern statt. Dieses Jahr war es toll, die Kinder haben sich super verkleidet! Zum Beispiel gab es mehrere Zauberer, oder einen Piraten, der ziemlich bekannt ist: Jack Sparrow aus dem Film "Fluch der Karibik" und viele weitere Verkleidungen! Es wurden lustige Gruppenspiele gespielt und alle hatten sehr viel Spaß. Zum Schluss bekam jedes Kind eine Urkunde und ein kleines Geschenk aus dem Ararat - Shop. Es war ein toller Nachmittag und wir sind gespannt auf das nächste Jahr.

Sarah Herberich

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Nachricht Nr. 4 von 54 :

23.01.2008, Bamberg: Könige in Aktion

Hohen Besuch hatte die Gehörlosengemeinde Bamberg am 6. Januar. Drei Könige kamen zu Besuch. Die Gesichter waren uns zwar irgendwie bekannt, aber doch war der Besuch etwas ganz besonderes! Was ist passiert?

Zusammen mit der katholischen Gehörlosengemeinde haben wir eingeladen zu einem Familientag mit dem Thema "Heilige Drei Könige". Die Kinder haben zuerst eine nette Geschichte vom "Kleinen Schwarzen König" gesehen. Dann waren wir aktiv. Wir haben die originale Geschichte der Heiligen Drei Könige als kleines Theater nachgespielt. Also mussten wir Verkleidung basteln. Wir brauchten Tiere und Menschen, Hirten, Josef, Maria und auch 3 Könige (siehe Foto). Zum Abschluss des Familientags haben wir alles im Gottesdienst der Gehörlosengemeinden gezeigt. Wir haben uns erinnert: Jesus ist unser Freund und Bruder, aber auch ein König. Deshalb ehren wir Jesus.

Und sogar die Gehörlosengemeinde Coburg konnte sich noch freuen, denn im Gottesdienst am 20. Januar waren dort Fotos und Bericht vom Familientag zu sehen.

Matthias Derrer

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Nachricht Nr. 3 von 54 :

14.01.08, München: '''Offene Seminar-Reihe "Hospizarbeit für Gehörlose"'''

Die Themen Sterben, Tod und Trauer werden aus Angst und Hilflosigkeit oft übergangen und verdrängt. Zum 8. Mal will der Christophorus-Hospiz-Verein (CHV) ein Wochenendseminar anbieten, das Gehörlosen die Möglichkeit gibt, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen. Der CHV wünscht langfristig, Hospizhelfer für Gehörlose zu gewinnen.

Thema für 2008

Herausforderungen in der Sterbebegleitung: Besondere psychische und körperliche Prozesse

In diesem Seminar werden körperliche Vorgänge beim Sterben erläutert. Die mit den körperlichen Veränderungen einhergehenden seelischen Veränderungen werden dabei mitbedacht. Die Möglichkeit des Umgangs mit verwirrten Menschen ist ein weiteres Thema dieses Seminars. Informative Erläuterungen, Übungen und Austausch helfen zu klären, was "Begleitung" beim Sterben beinhalten kann.

Das Seminar ist geeignet für frühere Teilnehmer (jedes Jahr gibt es einen anderen Themenschwerpunkt), aber es ist auch offen für Neueinsteiger.

Termin: 05. - 06. April 2008 (jeweils von 10-17 Uhr)

Leitung:
Christel Orth, Dipl. Päd., Bildungsreferentin, Christophorus-Hospiz-Verein
Christine Keßler, Pfarrerin, Dipl. Psych., Evang. Gehörlosenseelsorge
Brigitte Schwab, Krankenschwester, Palliativfachkraft, stellvertr. Stationsleitung im stationären Christophorus-Hospiz

Zielgruppe:
Gehörlose Interessenten und Hörende mit Gebärdensprachkompetenz (frühere Teilnehmer und Neueinsteiger
Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen begrenzt, dazu zwei Dolmetscher.

Kosten: 60 €

Ort:
Christophorus-Haus, Effnerstr. 93, 81925 München (ganz in der Nähe des Gehörlosenzentrums)

Anmeldung oder nähere Auskunft:
C. Keßler, Fax: 089/71019997; Tel. 089/7142217; email: christine.kessler@egg-bayern.de
Meldeschluss: bis 15. Februar 2007

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Nachricht Nr. 2 von 54 :

08.01.08, Nürnberg: Himmelhüpfer aktiv

Beim Treffen der Himmelhüpfer in Nürnberg wurde fleißig gebastelt! Die Kinder wurden nach der 6. Stunde von der Schule abgeholt und dann ins Gemeindehaus an den Egidienplatz gefahren. Dort wurde nach einer kleinen Brotzeit gebastelt und gespielt, alle haben tolle Stifte mit nach hause nehmen können!

Erika Burkhardt

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Nachricht Nr. 1 von 54 :

31.12.07, Bayern: Neujahrs-Gruß von Pfr. Joachim Klenk

Liebe Freunde und Mitglieder der Gehörlosengemeinden in Bayern, ich danke Ihnen rückblickend für ein tolles Jahr mit vielen Höhepunkten. Gemeinsam haben die Gehörlosengemeinden in Bayern wichtige und große Schritte in die Zukunft machen können. Für das Jahr 2008 wünsche ich Ihnen allen ein gesundes und gut verlaufendes neues Jahr 2008. Möge Gott uns alle auf unseren Wegen begleiten und uns Kraft geben für die neuen Herausforderungen. Im Jahr 2008 werden wir wieder ein buntes Angebot von Veranstaltungen, Gottesdiensten und Freizeiten haben. Ich freue mich darauf. Ich selbst werde 2008 meinen Schwerpunkt auf die Seelsorge und Besuche legen. Dafür möchte ich mir viel Zeit nehmen. Ich freue mich auf unsere Begegnungen und grüße Sie herzlich mit der Jahreslosung für 2008: "Jesus Christus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch leben". Dieser Satz aus dem Johannesevangelium, Kapitel 14, Vers 19 wird uns im Jahr 2008 beschäftigen und begleiten. Bleiben Sie gesund und behütet. Gottes Segen.
Ihr Pfr. Joachim Klenk

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