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Archivseite! Diese Seite dokumentiert unsere Vergangenheit. Die Informationen hier sind vielleicht nicht mehr aktuell.

Familienförderung – sozialer Auftrag

Die Föderung von Familien liegt der evangelischen Gehörlosenseelsorge besonders am Herzen und wird von den bayerischen Gehörlosengemeinden als sozialer Auftrag gesehen. Familien, die in Not geraten, werden schnell und unbürokratisch unterstützt. Als kompetenter Kooperationspartner konnte der Verein JSB e.V. und einige Stiftungen gefunden werden. Die Förderung der Familien wird besonders im Blick auf die betroffenen Kinder vorgenommen. Informationen erhalten Sie über jugend@egg-bayern.de oder über Fax 0911-2141322.

Gebärdenpoesie - Workshop

Gebärdenpoesie ist in den vergangenen Jahren eine neue Ausdrucksform auch im religiösen Bereich geworden. Die evangelische Gehörlosenseelsorge hat in Kooperation mit der Ararat-Akademie einen bundesweit bekannten Spezialisten zur Gebärdenpoesie für einen Workshop gewinnen können. Jürgen Endress, Bundessieger, veranstaltet im Oktober einen Workshop hier in Nürnberg. Ziel ist es einen allgemeinen Eindruck von Gebärdenpoesie zu erhalten und dann an einem konkreten gemeinsamen "Poesieprojekt" zu arbeiten. Der Workshop soll auch ein Impulsgeber sein für die kommenden jahre, in denen die "visuelle Liturgie" in den Gehörlosengottesdiensten weiterentwickelt werden soll. Informationen erhalten Sie über bayern@egg-bayern.de oder über Fax 0911-2141322.


Ansprechpartnerin:
Christine Kessler
Pfarrerin im Schuldienst
Tel.: 089/714 22 17
Fax: 089/71 01 99 97
E-Mail: kesslerchristine@web.de

Ausbildung im Hospizbereich

In Trauer, Leiden und Sterben ist es besonders wichtig, dass man seine Bedürfnisse jemandem mitteilen kann und dass man verstanden wird. Wie geht es Gehörlosen in diesen Situationen? Daraus reifte die Idee, Hospizarbeit mit Gehörlosen für Gehörlose aufzubauen. Gebärde für "Hospiz": Eine helfende Hand greift von unten nach einer ruhenden Hand (Der Sterbende spürt, dass er nicht allein ist; die Hand hält nicht fest; sie unterstützt den Sterbenden, der selbst bestimmen darf, wie die Begleitung sein soll.)

Hospizarbeit mit Gehörlosen - was will sie erreichen? - Sterben und Tod als Teil des Lebens annehmen - mit eigener Trauer umgehen - Trauernde begleiten - sich mit dem Thema Tod auseinandersetzen - schwer kranke oder alte Menschen besuchen - Angehörige von Sterbenden unterstützen - auf die Kommunikationsbedürfnisse von betroffenen Gehörlosen achten

Die evangelische Gehörlosenseelsorge in Bayern bietet in Zusammenarbeit mit dem Christophorus-Verein in München regelmäßige Aus- und Fortbildung für Gehörlose oder Hörende mit Gebärdensprachkompetenz an. Informationen zum Hospiz-Bereich bei:

Jugend-Camp

Langeweile in den Ferien??? - Niemals! Zumindest nicht in den Pfingstferien. Wer will, kann die Pfingstferien mit einer Kurz-Freizeit im Altmühltal beginnen. Wir fahren in ein Jugendhaus in die Nähe von Eichstätt. Dort hoffen wir auf gutes Wetter, damit wir ein paar Tage Kanu fahren können. Bei schlechtem Wetter gibt es natürlich Aktionen im Haus, bei welchen es aber genauso viel Spaß geben wird! In Diskussionen wird selbstverständlich von den Mitarbeitern in Gebärdensprache und Lautsprache übersetzt.

Termin: 25.05.2007 bis 29.05.2007 Ort: Jugendhaus Ensfeld (bei Eichstätt) Kosten: 35 Euro Anmeldung: bis spätestens 14. Mai über jugend@egg-bayern.de oder über Fax 0911-21413-22. Hier gibt's auch noch mehr Informationen.

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